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Start und Aktuelles

 

Arbeitskreis kümmert sich um die Aufnahme und Integration von Flüchtlingen

25.09.2015
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Politik und Verwaltung bereiten ein strukturiertes Konzept für Hilfestellungen in Dillenburg vor

 

Für den weiteren Zuwachs an Flüchtlingen wünscht sich die Stadt Dillenburg wie bisher auch dezentrale Lösungen und keine Entstehung von Zeltlagern oder die Nutzung von Hallen, die nicht nur für Menschen, die durch Kriegserlebnisse und Flucht vielfach ein Trauma erlebt haben, sondern auch aus Sicht der Verwaltung eine menschenunwürdige Unterbringungslösung darstellt. „Ich freue mich sehr über die friedliche Willkommensstruktur in Dillenburg. Diese wollen wir beibehalten und ausbauen“, so Bürgermeister Michael Lotz. „Damit das so bleibt, stehen wir selbstverständlich sowohl für Fragen der Bevölkerung zu diesem Thema, als auch als Ansprechpartner für die Flüchtlinge gerne zur Verfügung“, erklärt das Stadtoberhaupt. Für die finanzielle und rechtliche Betreuung laufen bei der Verwaltung die Fäden zusammen.
 

Externe Partner sind für Eingliederung von entscheidender Bedeutung

Aber neben der wichtigen Klärung von organisatorischen und baulichen Fragen ist der Stadt Dillenburg ein weiteres Hauptanliegen die gesellschaftliche Eingliederung und Hilfestellung. Die im Arbeitskreis vertretenen Sozialpädagogen aus der Verwaltung versuchen, auf die speziellen Bedürfnisse der Migranten einzugehen und sie zu unterstützen. Die Zusammenarbeit mit externen Partnern ist dabei von entscheidender Bedeutung. Gerade die „kleinen Dinge des täglichen Lebens“ kann die Verwaltung alleine nicht individuell betreuen. Da der Verwaltung das Schicksal der Flüchtlinge aber sehr am Herzen liegt, sind deswegen viele Partner wie die Sozialverbände, Kirchen, aber auch Privatpersonen bei der Integration eine wichtige Stütze, die beispielsweise bei Behördengängen begleiten, Deutschkurse vermitteln und über Schul- oder andere Bildungssysteme informieren können. Die Stadt Dillenburg wird rechtzeitig über einen offiziellen Aufruf informieren, mit dem sie Unterstützung durch ehrenamtliche Helfer, Spenden oder privaten Wohnraum sucht. Ein vom Arbeitskreis erarbeitetes Konzept, womit die Aufnahme weiterer Flüchtlinge strukturiert und menschenwürdig ablaufen soll, wird in Kürze den städtischen Gremien vorgestellt. Für 2016 ist außerdem geplant, für diesen Bereich mehr Haushaltsmittel zur Verfügung zu stellen.
 
Weitere Informationen zum Thema Hilfe für Flüchtlinge und Wohnraum für Flüchtlinge finden Sie auch auf der Seite des Lahn-Dill-Kreises. Der Lahn-Dill-Kreis stellt hier auch Informationen zu Spenden für Flüchtlinge zur Verfügung. Darüber hinaus wird neben Spenden natürlich auch nach Wohnraum gesucht. Sowohl Häuser als auch Wohnungen sind hier gefragt.

Zuletzt geändert am: 25.09.2015 um 08:41

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