Umwege an der A45-Anschlussstelle Dillenburg

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Im Zuge des A45-Ersatzneubaus der Talbrücke Sechshelden baut die Autobahn Westfalen im Bereich der Anschlussstelle Dillenburg ein neues Regenrückhaltebecken.

Ab Donnerstag, 02.07.2026 beginnen die Kanalarbeiten.
Deshalb sind in der Anschlussstelle Dillenburg die Ein- und Ausfahrten zu unterschiedlichen Zeiten gesperrt.

Wann sind die Ein-/Ausfahren betroffen?

  • 03.07. (21:00 Uhr) bis 06.07. (05:30 Uhr): Ausfahrt in Fahrtrichtung Dortmund
  • 09.07. (21:00 Uhr) bis 13.07. (05:30 Uhr): Ein- und Ausfahrt in Fahrtrichtung Frankfurt
  • 13.07. (21:00 Uhr) bis 10.08. (05:30 Uhr): Einfahrt Fahrtrichtung Dortmund

Die Umleitungen sind ausgeschildert.
Sie führen über die Bedarfsumleitungen oder die angrenzenden Anschlussstellen.

Verlängerung der Baumaßnahme in der Löhrenstraße

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Die laufenden Bauarbeiten in der Löhrenstraße müssen verlängert werden. Die bestehende Baustelle sowie die dazugehörige Umleitungsbeschilderung bleiben voraussichtlich bis zum 22.07.2026 bestehen.

Wir bitten alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Verzögerung und die daraus entstehenden Unannehmlichkeiten. Wir sind bemüht, die Arbeiten so schnell wie möglich abzuschließen.

1. Änderung zur Hauptsatzung

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Aufgrund der §§ 5, 6, 7 und 51, Ziff.6, der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung vom 01.04.2005, bekanntgemacht am 07.03.2005 (GVBI. I, S. 142, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 07.05.2020 (GVBI., S. 318) hat die Stadtverordnetenversammlung der Oranienstadt Dillenburg in ihrer Sitzung am 28.05.2026 eine Änderung der Hauptsatzung der Oranienstadt Dillenburg beschlossen:

Eichenprozessionsspinner

Foto eines abgesperrten Gebietes mit einem Hinweisschild auf den Eichenprozessionsspinner davor. Mit Klick aufs Bild geht´s zum ganzen Artikel.

Die Oranienstadt Dillenburg verzeichnet in den letzten Tagen einen deutlichen Anstieg an Meldungen zum Eichenprozessionsspinner (EPS). Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass nicht jede Meldung automatisch zu einer Entfernung der Nester führt.

Die eingehenden Meldungen werden jeweils nach Standort und Gefährdungslage priorisiert. In städtischen Waldgebieten werden Nester in der Regel nicht entfernt. Grund hierfür sind die Vielzahl betroffener Bäume sowie deren Höhe, wodurch eine flächendeckende Bekämpfung praktisch nicht umsetzbar ist. In stark frequentierten Bereichen im Wald weist die Stadtverwaltung mit Warnschildern auf den Befall und die möglichen Gefahren hin.

Bekämpfung im Stadtgebiet

Foto eines abgesperrten Gebietes mit einem Hinweisschild auf den Eichenprozessionsspinner davor.
Der Eichenprozessionsspinner kann Hautreizungen, Atemwegsbeschwerden und allergische Reaktionen auslösen. Foto: Ordnungsbehörde Dillenburg

Der Eichenprozessionsspinner tritt vorwiegend im Zeitraum von Mai bis August auf. Befallen werden insbesondere Stiel- und Traubeneichen, vereinzelt auch andere Eichenarten. Häufig wird der EPS mit der harmlosen Gespinstmotte verwechselt. Beide Arten bilden Gespinste beziehungsweise Nester; gesundheitlich relevant sind jedoch die giftigen Brennhaare des Eichenprozessionsspinners. Eine Unterscheidung ist unter anderem anhand der Baumart, der Behaarung der Raupen sowie der Art des Gespinstes möglich.

Eine Entfernung der Nester erfolgt vorrangig an sensiblen und stark frequentierten Standorten im Stadtgebiet. Hierzu zählen insbesondere Bereiche an Kindertagesstätten und Spielplätzen, Straßenbäume, Grünanlagen und Verkehrsflächen die regelmäßig durch Fußgängerinnen und Fußgänger oder den Radverkehr genutzt werden.

Die Entfernung erfolgt mechanisch mit Spezialgeräten und unter Einsatz entsprechender Schutzkleidung. Bei Bedarf kommen hierfür auch Hubsteiger zum Einsatz.

Brennhaare der Raupen können problematisch werden

Die Brennhaare der Raupen können bei Menschen und Haustieren Hautreizungen, Atemwegsbeschwerden sowie allergische Reaktionen auslösen. Besonders empfindliche Personen sollten Bereiche mit vielen Eichen insbesondere in der Hauptbefallszeit zwischen Mai und August meiden und einen direkten Kontakt mit Raupen oder Nestern stets vermeiden.

Meldung von Nestern

Nester im Stadtgebiet können der Ordnungsbehörde per E-Mail an ordnungsbehoerde@dillenburg.de gemeldet werden.

Abfallabfuhr bei Hitze

Ein Mülleimer aus Metall

Die AWLD informiert:
An Tagen, für die eine Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vorliegt, kann im Lahn-Dill-Kreis bereits um 5.00 Uhr mit der Abfalleinsammlung begonnen werden. Um
Wärmebelastungen zu reduzieren, ermöglicht die Abfallwirtschaft Lahn-Dill den beauftragten Abfuhrunternehmen, ihre Touren früher als üblich zu starten. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, die Abfallbehälter rechtzeitig am Abend vor dem Abfuhrtermin bereitzustellen. Die Regelung gilt auch für Sperrabfalltermine.
Mehr Informationen rund um den Abfall gibt es auf www.awld.de oder in der AWLD-App.

Öffentliche Ausschreibung VOB/A Glück-Auf-Halle

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Öffentliche Ausschreibung VOB/A
Neubau der Glück-Auf-Halle in 35688 Dillenburg-Oberscheld
Ausführung von Bauleistungen: Elektroinstallation
Vergabenummer/Aktenzeichen: 511-871-025

Beschreibung:

Ausführung von Bauleistungen
Elektroinstallation

Vergabeunterlagen werden unter dem folgenden Button elektronisch zur Verfügung gestellt: 

Angebotseröffnung: 21.07.2026, 10:30 Uhr

Vergabe-/Ausschreibungs- oder ergänzende Unterlagen können bei der HAD-Referenz-Nr.: 16/35650 eingesehen werden. 

Aktionstag “Kommunen am Limit”

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Bund und Länder müssen angesichts der kommunalen Finanzkrise
endlich handeln

Bundesweit beteiligen sich heute Städte, Landkreise und Gemeinden am Aktionstag „Kommunen am Limit“, um auf die dramatische kommunale Finanzsituation aufmerksam zu machen. Die drei kommunalen Spitzenverbände – Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund – haben gemeinsam zu diesem Aktionstag aufgerufen und fordern von Bund und Ländern, endlich entschlossen zu handeln und wirksame Maßnahmen gegen die kommunale Finanzkrise zu ergreifen.

Die Finanzlage der Städte, Landkreise und Gemeinden ist dramatisch: Das kommunale Defizit lag 2025 bei rund 30 Milliarden Euro – ein historischer Höchststand, Tendenz steigend. Eine Hauptursache sind steigende Sozialausgaben, die die Kommunen bundesgesetzlich leisten müssen, und bei denen in der Vergangenheit der Umfang und die Standards immer weiter erhöht wurden.

Auswirkungen für Bürgerinnen und Bürger

Für die Bürgerinnen und Bürger wird die kommunale Finanzkrise direkt spürbar. Und sie betrifft viele kommunale Aufgaben wie z. B. die Instandhaltung von Schulen, Bibliotheken, Schwimmbäder, Kultur- und Sportangebote, den ÖPNV, die Krankenhausversorgung, die Wirtschaftsförderung und viele soziale Angebote.

Bürgermeister Dehmer warnt vor den Folgen

„Die finanzielle Lage vieler Kommunen ist nicht mehr angespannt, sondern kritisch. Wir können unsere Aufgaben nicht dauerhaft mit leeren Kassen erfüllen. Kommunale Handlungsfähigkeit ist keine Selbstverständlichkeit – sie muss politisch gesichert werden.“

Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Lahn-Dill-Kreises
Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Lahn-Dill-Kreises. Foto: Lahn-Dill-Kreis

Forderungen an Bund und Länder

Die Kommunen und ihre drei kommunalen Spitzenverbände fordern deshalb von Bund und Ländern:

  • Das kommunale Finanzierungsdefizit muss vollständig beseitigt werden. Dies kann über eine jährliche Soforthilfe, eine Erhöhung des kommunalen Anteils an den Gemeinschaftssteuern sowie notwendige Reformen in den sozialen Sicherungssystemen geschehen.
  • Der Grundsatz „Wer bestellt, bezahlt auch“ muss sofort für jede Aufgabenübertragung oder -ausweitung von Bund und Ländern gelten – mit einem vollständigen finanziellen und dynamisierten Ausgleich für alle Aufgaben, die den Kommunen von Bund und Ländern übertragen werden.

Handlungsfähigkeit der Kommunen sichern

Die kommunale Finanzkrise ist nicht abstrakt. Sie ist sehr konkret vor Ort spürbar. Bund und Länder müssen handeln, damit der Staat vor Ort für seine Bürgerinnen und Bürger handlungsfähig bleibt.

Afterwork am 25. Juni mit Jördis Tielsch

Logo der Veranstaltungsreihe Afterwork. Mit Klick aufs Bild geht es zum ganzen Artikel.

Im Juni verwandelt sich der Dillenburger Wilhelmsplatz erneut an drei Donnerstagen und -ausnahmsweise- an einem Mittwoch in eine große Open-Air Feierabend-Sause und lädt alle Dillenburger Bürgerinnen und Bürger sowie Freunde guter Live-Musik zu einem geselligen Miteinander ein. An insgesamt vier Terminen im Juni wird gelacht, getanzt, gesungen, gespeist und getrunken – und all das in entspannter Atmosphäre inmitten der Dillenburger Innenstadt.

Besucher der Afterwork Party
Ein entspanntes Miteinander ist beim AfterWork garantiert! Foto: Oranienstadt Dillenburg

Kleines Wochenende am Vizefreitag

Gemeinschaftlich und mit viel guter Laune wird das „kleine Wochenende“, am sogenannten „Vizefreitag“, eingeläutet! Besucherinnen und Besucher der AfterWork-Reihe dürfen sich wieder auf ein abwechslungsreiches, musikalisches Rahmenprogramm freuen.

Eine musikalische Wohlfühlreise mit “Jördis Tielsch”

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe am 25. Juni gibt sich die zauberhafte Jördis Tielsch die Ehre, die zusammen mit Peter Schneider die AfterWork-Bühne auf dem Wilhelmsplatz für sich einnehmen wird. Jördis Tielsch besticht mit ihrer phänomenalen Bühnenpräsenz und ihrer unvergleichlichen Stimme und nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Wohlfühlreise, von der man gar nicht mehr zurückkehren möchte.

Leckeres vor Ort

Für das leibliche Wohl ist außerdem bestens gesorgt – ein leckeres Speisenangebot und erfrischende Getränke sind vor Ort erhältlich. Darüber hinaus lädt die angrenzende Gastronomie zum Verweilen und Wohlfühlen ein.

Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 17.00 Uhr mit einem entspannten Get-Together. Die musikalischen Darbietungen spielen sich jeweils in der Zeit von 18.00 bis 20.00 Uhr ab. Das Ende der Veranstaltungen ist jeweils für 21.00 Uhr angesetzt.

Alle Informationen gibt es außerdem auf www.dillenburg.live