Fuhrparkmanager/ -in und Lagerist/ -in

Der Eigenbetrieb Stadtwerke Dillenburg als Dienstleister der Oranienstadt Dillenburg und Wasserversorger für rd. 23.700 Einwohner und Gewerbetreibende sucht zum 01. Mai 2019 einen/eine Mitarbeiter*in in Vollzeit als

Fuhrparkmanager*in / Lagerist*in

Es handelt sich um einen Dauerarbeitsplatz, der auch in Teilzeit besetzt werden kann.

Weitere Informationen zur Stelle finden Sie in nachstehendem PDF-Dokument:

Ausschreibung Fuhrpark-Lager

Mitarbeiter/-innen für den Baubetriebshof

Die Stadtwerke Dillenburg stellen zur Abdeckung von saisonalen Arbeiten, befristet vom 1. April 2019 bis 30. November 2019

Mitarbeiter/ -innen für den Baubetriebshof

ein. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar.

Die Entlohnung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Das Aufgabengebiet umfasst überwiegend Arbeiten in der Grünflächenpflege und der Straßenreinigung.

Weitere Informationen finden Sie im nachstehenden PDF-Dokument:

Ausschreibung Saisonarbeiter

Stellenausschreibung Bauen und Liegenschaften

Bei der Oranienstadt Dillenburg ist im Bereich des Ressorts 5 – Bauen und Liegenschaften – zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

Vollzeitstelle einer Sachbearbeiterin  / eines Sachbearbeiters

in der Abteilung Bauleitplanung, Bauordnung und Liegenschaften zu besetzen.

Es handelt sich um einen Dauerarbeitsplatz, der auch in Teilzeit besetzt werden kann. Die Entlohnung erfolgt nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD).

Weitere Informationen zur Stelle finden Sie in nachstehendem PDF-Dokument.

Stellenausschreibung Sachbearbeitung R5

 

Biotop auf dem Köppel schützt heimische Pflanzen- und Tierwelt

Kleine und große Landschaftsbereiche bieten Pflanzen und Tieren Rückzug und Schutz. Ein solches Naturparadies ist auch das Biotop „Simonsboden“ auf dem Dillenburger Köppel. Mit wertvollen Maßnahmen wollen Naturschutzvereinigungen mit Unterstützung der Stadt dafür sorgen, dass hier der Natur Flächen erhalten bleiben und die heimische Artenvielfalt nicht verloren geht.

Feldlerche

Durch die landwirtschaftliche Nutzung auf dem gesamten Köppel bis in die 70’er Jahre hinein konnte sich eine ausgesprochen reichhaltige Flora und Fauna entwickeln. „Durch den Rückgang der Landwirtschaft und dem Verschwinden der Äcker entstanden große Wiesen auf einer von Dillenburgs wenigen Freiflächen in der Kernstadt. Das führte im Laufe der Jahre stellenweise zu einer Verbuschung der Landschaft und zu einer bedauerlichen Artenverarmung“, so Jens Backhaus, Landschaftsarchitekt aus Dillenburg, der mit dem momentanen Projekt auf dem Köppel bestens vertraut ist. Die Wiesen rund um den Simonsboden werden heute hauptsächlich zur Heugewinnung und als Schafsweide genutzt und erfahren eine hohe Freizeitnutzung durch viele Spaziergänger. Wie Dr. Michael Völlinger von der städtischen Umweltabteilung erläutert, ist das Biotop schon seit 1988 im städtischen Landschaftsplan ausgewiesen. Um ihm wieder mehr Ruhe und Schutz für das Brutgeschäft und für die heimische Flora zu geben, soll der Bereich im nördlichen Teil des Köppels beruhigt und Freizeitnutzer für das Thema sensibilisiert werden.

Biotop Simonsboden

Auf den teilweise städtischen, teilweise privaten Flächen wurden deswegen in Abstimmung mit den Eigentümern in den letzten Wochen bereits rund 200 qm Schwarzdornhecken und Ginsterbüsche entfernt. Diese waren zu hoch geworden und hatten Hohlräume gebildet, so dass Brutgeschäfte nicht mehr stattfinden konnten. Der rund 6 Hektar große Bereich ist einer der wenigen Räume, in denen die Feldlerche noch anzutreffen ist. Dieser stimmfreudige Vogel wurde schon zum zweiten Mal „Vogel des Jahres“ – mit gutem Grund: die Bestände gehen zurück. Geht die Entwicklung so weiter, dann ist ein Aussterben dieses Bodenbrüters absehbar. Jede vierte Feldlerche ist inzwischen aus dem Brutbestand verschwunden. Der stimmfreudige Vogel bevorzugt offene Weiten, zu Waldrändern und Hecken hält er Abstand. Durch die Entbuschung des Simonsbodens hat die Feldlerche eine Chance, auch weiterhin in diesem Bereich zu brüten und in ihre Jungen großzuziehen. Noch eine weitere, wichtige Voraussetzung ist dafür nötig: Rücksichtnahme der Zwei- und Vierbeiner. Da die Feldlerche eine Fluchtdistanz von rund 50 Metern hat, werden Spaziergänger gebeten, den Bereich künftig zu meiden und ihre Hunde hier anzuleinen. Entsprechende Infotafeln sind bzw. werden noch aufgestellt, um über das Projekt aufzuklären und Verständnis für die jetzt stärker geschützten Bereiche zu wecken.

Arnika

„Durch die Schutzmaßnahmen auf dem Köppel erhoffen wir uns auch, dass bereits verschwundene Arten, wie zum Beispiel die Goldammer, der Neuntöter oder möglicherweise sogar das Schwarzkehlchen, zurückkehren,“ so Jens Backhaus, der auch Vogelschutzbeauftragter der Hessischen Vogelschutzwarte ist. Eine weitere, traurige Tatsache spielt ebenfalls eine große Rolle: die Gesamtzahl der Insekten und als auch die Vielfalt der Insektenarten haben in den vergangenen Jahrzehnten in Deutschland abgenommen. Als Blütenbestäuber übernehmen viele Insektenarten eine der bedeutendsten Funktionen in den Ökosystemen. Sie erhalten einen Großteil der Pflanzenwelt und sichern so auch die Lebensgrundlagen. Um den weiteren Rückgang entgegenzutreten, müssen Schutzflächen ausgeweitet werden, wie es jetzt auf dem Köppel geschieht. In den offenen Flächen finden nun auch Arnika-Pflanzen optimale Bedingungen zum Anwachsen. Die gefährdete Heilpflanze hat eine große Bedeutung für den Naturschutz und bringt damit einen hohen Handlungsbedarf mit, um die gefährdeten Bestände zu erhalten. In einigen versteckten Bereichen auf dem Köppel wurden deswegen schon durch die im letzten Jahr erste Pflänzchen gesetzt. Wie Günter Schwab von der Landschaftspflegevereinigung Lahn-Dill mitteilt, wird sich dies in diesem Jahr fortsetzen. Auch werden bei einem der nächsten Arbeitseinsätze weitere Ginsterbüsche entfernt. Das Projekt wird durch die Naturschutzvereinigungen, die Oranienstadt, durch Spenden und mit Eigenleistungen finanziert.

Baugrundstück in der Kernstadt

Die Oranienstadt Dillenburg bietet ein Baugrundstück in der Kernstadt von Dillenburg zum Kauf an. Bei dem betreffenden Grundstück, Gemarkung Dillenburg, Flur 32, Flurstück 4/42, mit einer Größe von 591 m², handelt es sich um ein ehemaliges Spielplatzgrundstück, dessen Nutzung zwischenzeitlich aufgegeben wurde.

Um die Fläche mit einem Wohnhaus bebauen zu können, wurde der in diesem Bereich maßgebliche Bebauungsplan entsprechend angepasst. Das Grundstück ist voll erschlossen und kann grundsätzlich nach dem Erwerb direkt bebaut werden.

Weitere Informationen zu dem Grundstück, der Bebaubarkeit und dem Vergabeverfahren, erhalten Sie hier.

Expired: Jahresvertrag Kanalunterhaltung

Der Magistrat der Oranienstadt Dillenburg, 35683 Dillenburg, schreibt nachstehende Leistungen öffentlich aus:

Jahresvertrag der Oranienstadt Dillenburg

– Kanalunterhaltung und Kanalhausanschlüsse

Art und Umfang der Leistungen sind finden Sie hier veröffentlicht im Internet unter www.had.de sowie unter  unten stehendem PDF-Dokument und unter http://vergabeunterlagen.vergabe24.de, Telefon-Nr.: 0711/666010 und können dort bezogen werden.

Jahresvertrag Kanalanschlüsse

Hohlbrücke – Neuer Zeitplan zur Fertigstellung

Die Bauarbeiten zur Sanierung der Hohlbrücke in Dillenburg auf der Landesstraße 3362 kommen voran – allerdings nicht so zügig, wie im vergangenen September erhofft.

In den vergangenen beiden Wochen wurden die neuen Übergangskonstruktionen der Brücke (die Dehnungselemente im Verbindungsbereich zwischen Brücke und Straße) eingebaut. Weiterhin sind die beiden Kammerwände an den Brückenwiderlagern und die letzten Teilbereiche der Brückenkappen eingeschalt und bewehrt worden.

Betonierarbeiten bei derzeitiger Witterung nicht möglich

Trotz aller Vorhersagen der Baufirma sind wir allerdings nun in eine Jahreszeit geraten, bei der eigentlich anstehende Betonierarbeiten nicht durchgeführt werden können. So konnten aufgrund der aktuellen Witterungsverhältnisse die oben genannten Brückenteile in dieser Woche nicht – wie ursprünglich vorgesehen – betoniert werden. Sobald die Witterung es zulässt, soll dies unverzüglich nachgeholt werden.

Sobald diese Brückenelemente betoniert worden sind, kann das bahnseitige Brückengeländer vervollständigt werden. Auch auf der Stadtseite wird das Brückengeländer montiert, sobald die Witterungsverhältnisse dies ermöglichen. Nachdem diese Arbeiten abgeschlossen sind, können Fußgänger und Radfahrer den Gehweg der neuen Rampe und den Gehweg auf der Brücke nutzen und die Brücke wieder ungehindert überqueren.

Stützwand muss neu gebaut werden

Wie angekündigt, muss ungeplant die Stützwand auf Nanzenbacher Seite neu gebaut werden, da diese eine schlechtere Bausubstanz aufweist als ursprünglich vermutet. Die Vorbereitungen hierfür haben einige Zeit in Anspruch genommen, da zunächst Entwurfsvarianten und Vorstatiken erstellt, geprüft und kalkuliert werden mussten, bevor mit den Bauarbeiten an dieser Stützwand begonnen werden kann. Zudem musste das geplante Vorhaben mit den zuständigen Versorgungsträgern koordiniert werden. So laufen zurzeit noch die Arbeiten der Versorgungsträger, die Gas-, Wasser- und Stromleitungen inklusive der Hausanschlüsse im Bereich der Straße Hohl und auch im Kreuzungsbereich vor der Stützmauer neu verlegen. Im Bereich der abzubrechenden und neu zu bauenden Stützmauer stehen zudem Hausanschlussverteilerkästen der Telekom und von Unitymedia. Aufgrund der Vielzahl dieser Anschlüsse sind auch diese Umverlegungsarbeiten für diese Anschlüsse noch nicht abgeschlossen.

Verkehrsfreigabe vermutlich im Mai

Da die Stützwand unmittelbar an die Hohlbrücke anschließt und diese Sanierung erst abgeschlossen sein muss, bevor der Verkehr über die Hohlbrücke fließen kann, wird es noch dauern, bis der motorisierte Verkehr wieder über die Hohlbrücke fahren kann. Eine Verkehrsfreigabe der Hohlbrücke für den motorisierten Verkehr wird daher nach derzeitigem Stand (und unter der Voraussetzung, dass der Winter nicht allzu hart und lang wird) im späten Frühjahr dieses Jahres – voraussichtlich erst in diesem Mai – erfolgen können.

Mehr über Hessen Mobil finden Sie unter www.mobil.hessen.de und www.verkehrsservice.hessen.de

2. Dillenburger Figuren Theater Tage

Vom 14. – 17. März 2019 finden die „2. Dillenburger Figuren Theater Tage“ im Atrium der Wilhelm-von-Oranien-Schule  statt. Mit der Verpflichtung renommierter und etablierter Figuren Theater aus der gesamten Bundesrepublik setzt die Oranienstadt Dillenburg als Veranstalter auf ein qualitativ hochwertiges Programm für Familien, Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die 2018 ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe stieß auf so positive Kritik seitens der Theaterbesucher, dass sie nun jährlich durchgeführt werden soll.

Tickets für die Aufführungen im Alten Rathaus erhältlich

Den Auftakt in der Veranstaltungsreihe am 14. März (Donnerstag) macht das Stück „Robbi, Tobbi und das FlieWaTüüt“, frei nach dem Bestseller von Boy Lornsen und der gleichnamigen Kultserie des WDR. Am 15. März geht es weiter mit „Vom Fischer und seiner Frau“ nach dem Märchen der Brüder Grimm. Am Samstagnachmittag kann sich das junge Publikum auf den „Froschkönig“ freuen, während am Abend mit „Der Besuch der alte Dame“ ein Jugend- und Erwachsenenstück aufgeführt wird. Die Veranstaltungsreihe schließt mit dem Kinderstück „Der kleine Vampir“ am Sonntag, den 17. März ab.

Eintrittskarten sind im Vorverkauf bei der Tourist-Info in den Räumlichkeiten des Alten Rathauses (Hauptstraße 19) in Dillenburg erhältlich. Der Eintritt beträgt 6 €  für die Kinder-Vorführungen am Nachmittag und 9 €  für die Abendveranstaltung für Jugendliche und Erwachsene.

Detaillierte Informationen zu den Vorführungen und verbindlichen Altersfreigaben sind in ausliegenden Flyern sowie unter www.dillenburg.live einsehbar.