Saisonabschluss auf dem Dillenburger Schlossberg

Eine Bildcollage der Sehenswürdigkeiten auf dem Schlossberg. Ganz links sieht man den steinernen Wilhelmsturm. Das mittlere Bild zeigt eine Ansicht auf die Villa Grün mit ihren griechisch anmutenden Säulen. Das Bild rechts zeigt einen Blick in die unterirdischen Verteidigungsanlagen mit der neuen Beleuchtung.


Der Dillenburger Museumsverein e.V. lädt für Dienstag, 1. November (Allerheiligen) zum Abschluss der diesjährigen Museumssaison auf den historischen Schlossberg ein.

In 114 Stufen durch die Geschichte des Hauses Oranien-Nassau


Im Wilhelmsturm wird die Geschichte des Hauses Oranien-Nassau, und damit des Niederländischen Königshauses, ausführlich auf vier Ebenen präsentiert. Vor Ort gilt es 114 Stufen zu erklimmen. Oben angekommen, werden die Besuchenden mit einem herrlichen Ausblick vom Balkon über Dillenburg belohnt.

Eine Bildcollage aus Wilhelmsturm, Villa Grün und Kasematten. Foto: Peter Patzwaldt

Wirtschaft und Bergbau

Im Wirtschaftsgeschichtlichen Museum Villa Grün finden die Gäste auf drei Ebenen einen Zugang zur Vergangenheit und Gegenwart der lokalen Wirtschaft vor. Die Geschichte des Bergbaus im früheren Dillkreis wird „Untertage“ im Untergeschoss präsentiert. Die Villa Grün beendet die diesjährige Museumssaison mit der Fotoausstellung „Industriekultur Mittelhessen“ von Jan Bosch. Die Ausstellung zeigt sowohl historische Architektur und Industrielandschaften, als auch lebendige Industriekultur in Form von Porträtaufnahmen.

Führungen durch die unterirdischen Verteidigungsanlagen

Etwas völlig Ungewöhnliches erwartet die Besuchenden bei einer Führung durch die Kasematten. Dabei erfahren die Gäste während einer einstündigen Führung viel Wissenswertes zu den unterirdischen Verteidigungsanlagen, die -nach ihren Namensvettern in Luxemburg-Stadt- als die zweitgrößten in Europa gelten. In den Kasematten ist bei acht Grad Celsius auf angepasste Kleidung zu achten und das holprige Geläuf erfordert ein festes Schuhwerk.

Informationen zu Schloss und Schlossberg

Neben einem Museums- und Kasemattenbesuch lädt das Schlossberggelände darüber hinaus zu einem informativen Spaziergang ein. An neun markanten Standorten sind zwölf Texttafeln aufgestellt, die zur Geschichte des Schlosses und der Verteidigungsanlagen informieren und anhand derer die Mächtigkeit des früheren Schlosses sichtbar wird.

Historisch gewandet

Darsteller der Projektgruppe “Leben im 18. Jahrhundert” des Dillenburger Museumsvereins.
Foto: Peter Patzwaldt

Die Projektgruppe „Leben im 18. Jahrhundert“ des Dillenburger Museumsvereins e.V. wird in historischer Uniform die Besuchenden mit Salutschüssen begrüßen: die Kanonen werden von 13.00 bis 17.00 Uhr jeweils zur vollen Stunde befeuert.

Heimische Spazialitäten vom Schlossbergverein

Auch der Schlossbergverein Dillenburg e.V. ist mit von der Partie und unterstützt den Museumsverein tatkräftig. Die ebenfalls in historischer Kleidung kostümierten Damen und Herren verwöhnen die Gäste mit heimischen Spezialitäten und servieren herzhaft belegte Brote. Für die kleinen Gäste werden außerdem süße Überraschungen vorgehalten. Auch eine Tasse Kaffee kommt bei den Gästen erfahrungsgemäß immer sehr gut an – insbesondere nach einer Kasemattenführung.

Stündliche Kasemattenführungen

Die musealen Anlagen sind von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet.
Kasemattenführungen starten stündlich vor dem Wilhelmsturm. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und so steht einem spontanen Besuch der Schlossberganlagen zum Saisonabschluss nichts im Wege.

Der Eintrittspreis für beide Museen beträgt 4 € für Erwachsene und 2 € für Kinder. Die Schlossbergkarte kostet 7 € für Erwachsene und 3,50 € für Kinder. Die Schlossbergkarte berichtigt zum Besuch beider Museen sowie zur Teilnahme an einer Kasemattenführung.

Weitere Informationen zum Museumsverein und seiner Arbeit unter www.dillenburger-museumsverein.de

Betretungsverbot Waldgebiet Hemmrain

Das Bild zeigt eine Plankarte des abgesperrten Waldbrandgebietes und wurde von HessenForst zur Verfügung gestellt.

HessenForst hat für den Wald rund um die Brandgebiete an der Auerhahnshütte, die sich in den Gemarkungen Dillenburg und Haiger befinden, aus Sicherheitsgründen ein Betretungsverbot für sämtlichen Besucherverkehr ausgesprochen. Der Bereich ist aus der abgebildeten Karte ersichtlich. Das Betretungsverbot gilt vorläufig bis auf Weiteres. Sobald die Gefahrenlage es zulässt, wird die Sperrung wieder aufgehoben.

Eine Plankarte des abgesperrten Waldgebietes Hemmrein

Verleihung der Kulturehrenplakette und des Kulturehrenbriefes durch die Oranienstadt Dillenburg

Logo der Oranienstadt Dillenburg. Stilisiert in orange steht der Wilhelmsturm auf der linken Bildseite, darunter ist in blau, wie mit einem Pinselstrich gezogen, eine gebogene blaue Linie zu sehen, die den Fluss Dill darstellen soll. Rechts neben dem orangenen Wilhelmsturm stehen in dunkelgrauer Schrift die Worte Oranienstadt Dillenburg.

Richtlinien und Formblätter für Vorschläge in der Tourist-Information im Alten Rathaus erhältlich

Die  Oranienstadt Dillenburg misst den kulturtragenden Vereinen eine hohe gesellschaftliche Bedeutung bei. Ziel der Kulturförderung ist es, zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger der Oranienstadt Dillenburg Bildung, Traditionspflege, Musik, Theater und sonstige Aktivitäten zu fördern.

Für besondere Aktivitäten oder Erfolge kultureller Art verleiht die Oranienstadt Dillenburg die Kulturehrenplakette. Trägerinnen und Träger dieser Auszeichnung waren z.B. Prof. Werner Sell, Charlotte Petersen, Prof. Maria Kliegel und Rolf Krenzer. In der Regel wird diese Plakette pro Jahr nur einmal verliehen.

Personen, die sich um die kulturellen Belange in der Oranienstadt Dillenburg oder darüber hinaus ehrenamtlich besonders verdient gemacht haben, wird ein Ehrenbrief verliehen. Insbesondere kann eine mindestens 12-jährige Tätigkeit als Vorsitzende oder Vorsitzender eines kulturtragenden Vereines oder eine mindestens 20-jährige Tätigkeit im Vorstand eines kulturtragenden Vereins Anlass für die Verleihung sein.

Kulturtragende Vereine, die Vorschläge zur Verleihung der Kulturehrenplakette bzw. des Kulturehrenbriefes machen möchten, können die Richtlinien zur Verleihung und Formblätter zur Einreichung eines Vorschlages bei der Oranienstadt Dillenburg erhalten. Die Unterlagen liegen in der Tourist-Information im Alten Rathaus, Hauptstraße 19, bereit. Telefonische Auskünfte werden unter der Telefonnummer 02771/896-154 gegeben.

Vorschläge können bis 15. September 2022 beim Magistrat der Oranienstadt Dillenburg, Rathausstr. 7, 35683 Dillenburg eingereicht werden. Nachdem der Magistrat und der Ausschuss für Jugend, Soziales, Sport und Kultur über die eingegangenen Vorschläge beraten haben, wird die Ehrung in einem feierlichen Rahmen stattfinden.

Bauarbeiten verlängern sich

Ein stilisierter Bauarbeiter mit gelbem Helm

In diesem Sommer und den Herbstferien saniert Hessen Mobil grundhaft die Bundesstraße 277 zwischen Dillenburg und Niederscheld im Bereich zwischen den Einmündungen “Dillenburg-Au” und “Dillenburg-Jahnstraße” in Fahrtrichtung Dillenburg. Die erste Bauphase ist Anfang der Sommerferien gestartet. Bevor mit der zweiten Bauphase begonnen werden konnte, waren im Rahmen der routinemäßigen Kampfmitteluntersuchung weitere Sondierungen erforderlich. Hierdurch konnte die zweite Bauphase erst später als geplant am 21. Juli beginnen. Während dieser zweiten Bauphase zeigte sich, dass auf diesen rund 800 Metern der B 277 stadteinwärts auch die Straßenbankette und deren Unterbau vollständig ausgetauscht werden müssen. Dass diese nicht mehr ausreichend standsicher sind, war erst während der Bauarbeiten zu erkennen.

Neue Asphaltschicht

Insgesamt kommen die Bauarbeiten gut voran. Ab 14. August, sowie in der nächsten Woche werden die neuen Asphaltschichten (Tragschicht, Binderschicht und Deckschicht) in die Fahrbahn eingebaut. Anschließend werden die neuen Schutzplanken montiert. Durch die erwähnten Mehrarbeiten können die Arbeiten allerdings nicht bis zum Ende der Sommerferien abgeschlossen werden, sondern werden sich bis Ende August verlängern.

Geänderte Verkehrsführung

Der Verkehr stadteinwärts bleibt bis dahin zwischen der Einmündung “Dillenburg-Au/Hof-Feldbach” und der Kreuzung Jahnstraße/Herwigstraße auf einen Fahrstreifen verengt und wird über die Gegenfahrbahn geführt. Stadtauswärts in Fahrtrichtung Niederscheld/Herborn steht daher ebenfalls nur ein Fahrstreifen zur Verfügung. Bedingt durch diese Verkehrsführung ist es derzeit nicht möglich, aus der Berliner Straße auf die B 277 in Richtung Dillenburg einzubiegen. Ebenso ist es nicht möglich, von der B 277 aus Richtung Niederscheld kommend in die Berliner Straße abzubiegen. Der Verkehr von und zur “Au” wird über die Dillenburger Jahnstraße umgeleitet.

Sanierungen werden in den Herbstferien fortgesetzt

In den Herbstferien werden die Bauarbeiten auf der B 277 fortgesetzt. Dann saniert Hessen Mobil den Bereich der Einmündung Jahnstraße/Herwigstraße.

Mehr Informationen zu Hessen Mobil unter mobil.hessen.de oder verkehrsservice.hessen.de.

Oranien Center eröffnet

Ein Bild vom Parkplatz des Fachmarktzentrums mit einigen der Geschäften und der Werbestehle

Erster Spatenstich im März 2019, Richtfest im Mai, Eröffnung Ende November. In gerade einmal acht Monaten ist das „Oranien Center“ am Dillenburger Hallenbad entstanden. Für eine zweistellige Millionensumme.

Lutz Färber, Geschäftsführer der Firma Willi Lauber, hatte versprochen, mit Beginn des Weihnachtsgeschäftes die Läden zu öffnen. „Wir haben Wort gehalten, wir haben geliefert, wir haben eröffnet“, sagte der Investor in der vergangenen Woche, kurz vor der offiziellen Eröffnung, bei einem Empfang im neuen tegut-Markt. Er dankte den Verantwortlichen bei der Stadt, den Mut gehabt zu haben, mit der Firma Lauber zu bauen. Färber sah die Oranienstadt auf dem richtigen Weg in die Zukunft. Das neue Center ziehe Kunden an; nun dürfe für andere Projekte in der Kernstadt aber „kein Stillstand eintreten.“

Bürgermeister Michael Lotz freute sich, dass in den Geschäften 100 neue Arbeitsplätze entstanden sind. „Wir haben alles zu einem guten Ende gebracht und das Angebot geschaffen. Das Sortiment ist aufeinander abgestimmt. Das Center wird eine große Zugkraft haben“, sagte der Rathauschef. Nun wünsche er sich, dass die Geschäfte angenommen werden.  Einen Segen sprach Pfarrer Dr. Friedhelm Ackva aus und wünschte allen ein gutes Gelingen.

3000 Bio-Produkte bei „tegut“

Eröffnet haben auf dem 5500 Quadratmeter großen Areal neben der 3000 Bio-Produkte führenden Supermarktkette „tegut“ das Schuhgeschäft Deichmann, der Modefilialist Jeans-Fritz, die Drogerie-Kette dm sowie der Mode-Discounter Takko. Hinzu kommen ein NKD-Shop, das Dillenburger Sanitätshaus Schäfer, Schäfers Backstuben und ein Action-Markt.

Fertiggestellt sind in der Stadionstraße auch die Parkplätze für rund 230 Fahrzeuge.

Mit der Errichtung des „Oranien Centers“ sorgt die Oranienstadt Dillenburg für eine Sicherung des Kaufkraftpotentials von rund 100.000 Menschen in der Region.

Dillenburger Winterzauber

Auf dem neu gestalteten Wilhelmsplatz findet vom 29. November bis 29. Dezember der Dillenburger Winterzauber statt. Das Weihnachtsdorf ist täglich von 11.00 – 22.00 Uhr geöffnet (am 24. Dezember bis 16.00 Uhr, am 1. Und 2. Weihnachtsfeiertag geschlossen). Das Weihnachtsdorf eröffnet am Freitag, den 29. November 2019 um 19.00 Uhr. Der Veranstalter Twenty4seven Events, der Förderkreis Dillenburg e.V. sowie die Oranienstadt Dillenburg freuen sich auf zahlreiche Besucher!

Kunstausstellung in den Kasematten

Unter dem Motto „Bollwerk – Zeitgenössische Kunst in den Dillenburger Kasematten“ bietet der Dillenburger Museumsverein e. V. und der Oberhessische Künstlerbund (OKB) vom 16. Juni 2019 bis einschließlich 1. September 2019 auf dem Dillenburger Schloßberg eine außergewöhnliche Attraktion. Erstmals wird in den Kasematten, den Verteidigungsanlagen des ehemaligen Schlosses, eine Kunstausstellung präsentiert.

Mitglieder des OKB und internationale Künstlerinnen und Künstler werden mit Werken unter dem Schwerpunkt „Zeitgenössische Kunst“ dieses Debüt gestalten.

Führungen durch die Ausstellung werden ab dem 16. Juni 2019 bis zum 1. September 2019 an Samstagen und Sonntagen jeweils um 14 Uhr angeboten. Die Führungen beginnen vor der Villa Grün.

Die Führung durch die Kunstausstellung kostet 4 € für Erwachsene und 2 € für Kinder (bis 15 Jahre).

Arbeiten von Laura J. Padgett, Frankfurt und Wennemar Rustige, Gießen, in den Kasematten
Foto: Dieter Hoffmeister

Jugendsammelwoche vom 5. bis 15. April 2019

Logo Jugendsammelwoche

Hessens Jugend sammelt. Und das schon seit 70 Jahren. Denn sinnvolle Jugendarbeit braucht Unterstützung. Dafür werden junge Engagierte aktiv bei der Jugendsammelwoche. Das nächste Mal vom 5. bis 15. April 2019.

Der neue Anstrich im Gruppenraum, sozial verträgliche Beiträge für die Sommerfreizeit oder Materialien für die Gruppenstunde – Jugendarbeit ist wertvoll, aber nicht ganz kostenlos. Zwar werden die Angebote vor allem von ehrenamtlichem Engagement getragen. Dennoch geht es nicht ohne eine vernünftige finanzielle Ausstattung. Hessens Jugend wird deshalb dieses Jahr zum 70. Mal aktiv bei der Jugendsammelwoche. Vom 5. bis zum 15. April gehen junge Menschen von Haus zu Haus und bitten um Unterstützung für ihre Anliegen.

70 Jahre Jugendsammelwoche

Die Jugendsammelwoche ist seit 70 Jahren ein Gemeinschaftsprojekt der sammelnden Gruppen mit den Jugendämtern und dem Hessischen Jugendring. „Die Aktion ist eine wichtige Säule der Finanzierung der Arbeit.“ erklärt Mario Machalett, Vorsitzender des Hessischen Jugendrings. „Ohne diese Unterstützung wären viele Aktionen wie Zeltlager, Gruppenstunden oder außerschulische Bildungsangebote gar nicht möglich.“.

Kick-Off Aktion des SV Darmstadt 98 zum Start

Der SV Darmstadt 98 ist Kooperationspartner der Jugendsammelwoche und unterstützt die Aktion im Rahmen der Sozialaktion des Sportvereins „Im Zeichen der Lilie“ u.a. mit einem tollen Sportevent für engagierte Jugendliche und einer Kick-Off Aktion zum Start der Jugendsammelwoche.

Bouffier übernimmt Schirmherrschaft

Zum Erfolg des Projekts will auch im Jubiläumsjahr Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier beitragen, der die Schirmherrschaft für die Jugendsammelwoche übernommen hat. „Was Gemeinschaft bedeutet, kann man nirgendwo so gut wie in Vereinen, Verbänden und Initiativen erfahren. Deshalb ist es wichtig, dem Ehrenamt eine Zukunft zu geben – eine Zukunft, die von den Jugendlichen mitgestaltet wird, die heute schon ehrenamtlich tätig sind.“ erklärte Bouffier in seinem Grußwort zur Jugendsammelwoche. Er habe daher die Schirmherrschaft sehr gerne übernommen und freue sich, wenn neben das freiwillige Engagement der Jugendlichen auch ein freiwilliger finanzieller Beitrag treten würde.

75.000 Engagierte in der Jugendarbeit

Rund 75.000 Menschen engagieren sich in Hessen in Jugendverbänden mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anzubieten. Eine verlässliche Finanzierung ist der Grundstein zur Erreichung dieses Ziels. Gerade in Zeiten knapper, öffentlicher Kassen sind auch Projekte der Kinder- und Jugendarbeit immer wieder vom Rotstift bedroht. Bei der Jugendsammelwoche sorgen die jungen Aktiven daher auch für die Zukunft ihrer Angebote.

Jugendliche Sammler können sich ausweisen

„Wenn also vom 5. bis zum 15. April  die Jugendfeuerwehr, die Pfadfinder oder eine Gruppe eines anderen Jugendverbands bei Ihnen klingelt, können Sie für Nachhaltigkeit vor Ort sorgen.“ Mario Machalett lädt hierzu alle Bürgerinnen und Bürger zur Unterstützung ein.

Die Jugendlichen, die in dieser Zeit sammeln, können sich durch amtliche, abgestempelte Sammelausweise und amtliche Sammellisten ausweisen.