Fischen mit dem FSV

Der Angelverein Dillenburg lädt Kinder und Jugendliche im Alter von 9 bis 17 Jahren zum Fischen ein.

Wir treffen uns unterhalb von Tringenstein am Schwellengrundweiher.

Details finden Sie auf der Website des Vereins sfv-dillenburg.de

Die Veranstaltung geht von 10 bis 15 Uhr. Für Essen und Trinken ist gesorgt.

Bitte feste Schuhe und Tüte oder Eimer für die Fische mitbringen. Optimal wäre eine Tüte und Kühlbox.

Da wir ja auch planen müssen, wäre es nett, Sie würden Ihre Tochter, Ihren ScSohn bis zum 12.9 für die Veranstaltung anmelden. Entweder  per Telefon 0157 584 679 90 oder per email

Jugendwart-sfv-dilleburg@web.de

Kunstausstellung in den Kasematten

Unter dem Motto „Bollwerk – Zeitgenössische Kunst in den Dillenburger Kasematten“ bietet der Dillenburger Museumsverein e. V. und der Oberhessische Künstlerbund (OKB) vom 16. Juni 2019 bis einschließlich 1. September 2019 auf dem Dillenburger Schloßberg eine außergewöhnliche Attraktion. Erstmals wird in den Kasematten, den Verteidigungsanlagen des ehemaligen Schlosses, eine Kunstausstellung präsentiert.

Mitglieder des OKB und internationale Künstlerinnen und Künstler werden mit Werken unter dem Schwerpunkt „Zeitgenössische Kunst“ dieses Debüt gestalten.

Führungen durch die Ausstellung werden ab dem 16. Juni 2019 bis zum 1. September 2019 an Samstagen und Sonntagen jeweils um 14 Uhr angeboten. Die Führungen beginnen vor der Villa Grün.

Die Führung durch die Kunstausstellung kostet 4 € für Erwachsene und 2 € für Kinder (bis 15 Jahre).

Arbeiten von Laura J. Padgett, Frankfurt und Wennemar Rustige, Gießen, in den Kasematten
Foto: Dieter Hoffmeister

Barrierefreier Gottesdienst

Die FeG lädt für den 26.05.2019 zum “Barrierefreien Gottesdienst”.

Los geht es um 10.00 Uhr. Der Gottesdienst richtet sich an Menschen mit und ohne Behinderung.

 

Jugendsammelwoche vom 5. bis 15. April 2019

Logo Jugendsammelwoche

Hessens Jugend sammelt. Und das schon seit 70 Jahren. Denn sinnvolle Jugendarbeit braucht Unterstützung. Dafür werden junge Engagierte aktiv bei der Jugendsammelwoche. Das nächste Mal vom 5. bis 15. April 2019.

Der neue Anstrich im Gruppenraum, sozial verträgliche Beiträge für die Sommerfreizeit oder Materialien für die Gruppenstunde – Jugendarbeit ist wertvoll, aber nicht ganz kostenlos. Zwar werden die Angebote vor allem von ehrenamtlichem Engagement getragen. Dennoch geht es nicht ohne eine vernünftige finanzielle Ausstattung. Hessens Jugend wird deshalb dieses Jahr zum 70. Mal aktiv bei der Jugendsammelwoche. Vom 5. bis zum 15. April gehen junge Menschen von Haus zu Haus und bitten um Unterstützung für ihre Anliegen.

70 Jahre Jugendsammelwoche

Die Jugendsammelwoche ist seit 70 Jahren ein Gemeinschaftsprojekt der sammelnden Gruppen mit den Jugendämtern und dem Hessischen Jugendring. „Die Aktion ist eine wichtige Säule der Finanzierung der Arbeit.“ erklärt Mario Machalett, Vorsitzender des Hessischen Jugendrings. „Ohne diese Unterstützung wären viele Aktionen wie Zeltlager, Gruppenstunden oder außerschulische Bildungsangebote gar nicht möglich.“.

Kick-Off Aktion des SV Darmstadt 98 zum Start

Der SV Darmstadt 98 ist Kooperationspartner der Jugendsammelwoche und unterstützt die Aktion im Rahmen der Sozialaktion des Sportvereins „Im Zeichen der Lilie“ u.a. mit einem tollen Sportevent für engagierte Jugendliche und einer Kick-Off Aktion zum Start der Jugendsammelwoche.

Bouffier übernimmt Schirmherrschaft

Zum Erfolg des Projekts will auch im Jubiläumsjahr Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier beitragen, der die Schirmherrschaft für die Jugendsammelwoche übernommen hat. „Was Gemeinschaft bedeutet, kann man nirgendwo so gut wie in Vereinen, Verbänden und Initiativen erfahren. Deshalb ist es wichtig, dem Ehrenamt eine Zukunft zu geben – eine Zukunft, die von den Jugendlichen mitgestaltet wird, die heute schon ehrenamtlich tätig sind.“ erklärte Bouffier in seinem Grußwort zur Jugendsammelwoche. Er habe daher die Schirmherrschaft sehr gerne übernommen und freue sich, wenn neben das freiwillige Engagement der Jugendlichen auch ein freiwilliger finanzieller Beitrag treten würde.

75.000 Engagierte in der Jugendarbeit

Rund 75.000 Menschen engagieren sich in Hessen in Jugendverbänden mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung anzubieten. Eine verlässliche Finanzierung ist der Grundstein zur Erreichung dieses Ziels. Gerade in Zeiten knapper, öffentlicher Kassen sind auch Projekte der Kinder- und Jugendarbeit immer wieder vom Rotstift bedroht. Bei der Jugendsammelwoche sorgen die jungen Aktiven daher auch für die Zukunft ihrer Angebote.

Jugendliche Sammler können sich ausweisen

„Wenn also vom 5. bis zum 15. April  die Jugendfeuerwehr, die Pfadfinder oder eine Gruppe eines anderen Jugendverbands bei Ihnen klingelt, können Sie für Nachhaltigkeit vor Ort sorgen.“ Mario Machalett lädt hierzu alle Bürgerinnen und Bürger zur Unterstützung ein.

Die Jugendlichen, die in dieser Zeit sammeln, können sich durch amtliche, abgestempelte Sammelausweise und amtliche Sammellisten ausweisen.

 

 

 

Dillenburger Figuren Theater Tage

Vom 14. – 17. März 2019 finden die „2. Dillenburger Figuren Theater Tage“ im Atrium der Wilhelm-von-Oranien-Schule  statt. Mit der Verpflichtung renommierter und etablierter Figuren Theater aus der gesamten Bundesrepublik setzt die Oranienstadt Dillenburg als Veranstalter auf ein qualitativ hochwertiges Programm für Familien, Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Die 2018 ins Leben gerufene Veranstaltungsreihe stieß auf so positive Kritik seitens der Theaterbesucher, dass sie nun jährlich durchgeführt werden soll.

Tickets für die Aufführungen im Alten Rathaus erhältlich

Den Auftakt in der Veranstaltungsreihe am 14. März (Donnerstag) macht das Stück „Robbi, Tobbi und das FlieWaTüüt“, frei nach dem Bestseller von Boy Lornsen und der gleichnamigen Kultserie des WDR. Am 15. März geht es weiter mit „Vom Fischer und seiner Frau“ nach dem Märchen der Brüder Grimm. Am Samstagnachmittag kann sich das junge Publikum auf den „Froschkönig“ freuen, während am Abend mit „Der Besuch der alte Dame“ ein Jugend- und Erwachsenenstück aufgeführt wird. Die Veranstaltungsreihe schließt mit dem Kinderstück „Der kleine Vampir“ am Sonntag, den 17. März ab.

Eintrittskarten sind im Vorverkauf bei der Tourist-Info in den Räumlichkeiten des Alten Rathauses (Hauptstraße 19) in Dillenburg erhältlich. Der Eintritt beträgt 6 €  für die Kinder-Vorführungen am Nachmittag und 9 €  für die Abendveranstaltung für Jugendliche und Erwachsene.

Detaillierte Informationen zu den Vorführungen und verbindlichen Altersfreigaben sind in ausliegenden Flyern sowie unter www.dillenburg.live einsehbar.

 

 

Veranstaltungskalender 2019 auch online

Der Veranstaltungskalender-Flyer für das Jahr 2019 liegt ab sofort in der Tourist-Info (Altes Rathaus) aus. Für das kommende Jahr sind über 85 Veranstaltungstermine kommuniziert, die über das Jahr verteilt entlang der Dillschiene stattfinden. Das informative Druckwerk haben wir in einer interkommunalen Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn Haiger und Herborn zusammengestellt und ist hier auch online verfügbar.

 

Romantischer Weihnachtsmarkt am Stockhaus

Das Bild zeigt die heilige Familie und die heiligen drei Könige in der Krippe

Der Dillenburger Schloßbergverein e.V. veranstaltet in diesem Jahr zum 6.Mal den romantischen Weihnachtsmarkt am Stockhaus. Es gibt alles was zu einem Weihnachtsmarkt dazu gehört. Wir haben 5- 6 Buden mit selbstgemachten
Artikeln zum Verkauf. Unser Highlight ist wieder die Tombola mit Sofortgewinnen. Speis und Trank kann in gemütlicher Atmosphäre genossen werden. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich verwöhnen.

Datum der Veranstaltung

01.12.2018 – 02.12.2018

Uhrzeit der Veranstaltung

jeweils von 12 – 20 Uhr

Veranstaltungsort

Stockhaus am Wilhelmsturm auf dem Schlossberg

Straße und Hausnummer des Veranstaltungsorts

Schlossberg

PLZ und Ort der Veranstaltung

35683 Dillenburg

Ansprechpartner bei Rückfragen

Karin Hermsteiner

Telefonnummer des Ansprechpartners

027715395

Email Adresse des Ansprechpartners

khermsteiner@web.de

Beschreibung Ihrer Veranstaltung

Unser romantischer Weihnachtsmarkt findet i

Der Bestimmung zum Datenschutz stimme ich zu.

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Betreuungsangebote in Dillenburg, Haiger und Herborn

Für junge Schulkinder bis zur 6. Klasse, deren Eltern in Dillenburg, Haiger oder Herborn arbeiten, gibt es verschiedene Ferienprogramme und Betreuungsmöglichkeiten in den Weihnachtsferien. Ein Flyer zeigt die regionalen Angebote.

Die IHK Lahn-Dill hat gemeinsam mit den Städten Dillenburg, Haiger, Herborn, der AWO und dem Förderverein der Comenius-Schule das Angebot zusammengefasst zur Weitergabe an Eltern im Unternehmen.

Den Flyer zu den Betreuungsangeboten  in den Weihnachtsferien finden Sie hier:

Flyer zu den Betreuungsangeboten in den Weihnachtsferien

Expired: Spatenstich für Hochwasserrückhaltebecken Oberscheld

Mit einem offiziellen Spatenstich startete in Oberscheld der Bau des ersten von insgesamt vier im Stadtgebiet geplanten Hochwasserrückhaltebecken (HRB). Zahlreiche Gäste aus dem Dorf, aus der Politik, der Verwaltung und von Fachbehörden konnte die Oranienstadt zu diesem Anlass begrüßen. Die Stauanlage ist auf ein 100jähriges Hochwasser ausgelegt und soll damit die Stadtteile Niederscheld und Oberscheld vor Überschwemmungen der Schelde schützen. Die Baumaßnahme wird voraussichtlich in einem Jahr abgeschlossen sein und verursacht Kosten in Höhe von 2,4 Mio. Euro.

Spatenstich
Vollzogen den Spatenstich: stellvertretender Bauausschussvorsitzender Matthias Schneider, Stadtverordnetenvorsteher Klaus-Achim Wendel, Bürgermeister Michael Lotz, Dirk Wamser vom RP Gießen, Ortsvorsteherin Heidrun Brandes, Landtagsabgeordneter Stefan Grüger und Karin Ohm-Winter vom RP Gießen

Nach dem mehrhundertjährigen Hochwasserereignis im September 2006 hatte die Oranienstadt zunächst interkommunale Gespräche zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in der Region geführt, die später unter Federführung des Lahn-Dill-Kreises fortgesetzt wurden. Ziel sollte auch ein gemeinsames Vorgehen zur Beauftragung eines Hochwasserschutzkonzeptes im gesamten Einzugsgebiet der Schelde sein. Dieses gemeinsame Vorgehen fand damals letztlich nicht zu einem Konsens, so dass die Oranienstadt ein solches Konzept für das Schelde-Einzugsgebiet alleine beauftragte. Im Ergebnis des Konzeptes wurden mögliche Schutzmaßnahmen, auch unter Bezug auf deren Kosten-Nutzen-Verhältnis, ermittelt und die Planung von insgesamt vier Rückhaltebecken im Stadtgebiet in Auftrag gegeben: Oberscheld „Tringensteiner Schelde“, Oberscheld „Schelde“, Eibach „Beilstein“ und Niederscheld. Die zusätzlich erforderlich werdende Umweltverträglichkeitsprüfung führte zu einem erhöhten Mehraufwand für die beteiligten Behörden, wodurch sich das Genehmigungsverfahren zeitlich verzögerte. Das sich anschließende Planfeststellungsverfahren für das HRB „Tringensteiner Schelde“ nahm einen Zeitraum von knapp zwei Jahren in Anspruch und konnte im November 2017 beendet werden. Parallel dazu führte das städtische Bauressort den entsprechenden Flächenerwerb oder –tausch durch. Den Auftrag für die Bauausführung erhielten die Heinrich Lauber GmbH & Co. KG aus Dillenburg und Hinterlang GmbH & Co. KG aus Bad Endbach. Zu einem späteren Zeitpunkt wird noch die Mess- und Steuertechnik vergeben. Alle vier Baumaßnahmen werden vom Land Hessen gefördert, die Zuschusshöhe steht derzeit noch nicht fest. Die Oranienstadt hofft, dass sich das Land mit 60 bis 70 % an den Kosten beteiligt.

Künftige Schäden werden gemindert

Durch die Hochwasserrückhaltebecken wird eine mögliche, ankommende Hochwasserwelle gedämpft und zwischengespeichert. Bei einem Extremhochwasser mit mehr als 1000jähriger Wiederkehrzeit wie im September 2006 werden die Schäden stark gemindert. Nach dem Hochwasserereignis leitet das Becken nur so viel Wasser nach unten weiter, dass sich die Schutzwirkung im Unterlauf eines Gewässers positiv auswirkt. Die neuen Regenrückhaltebecken im Stadtgebiet umfassen ein gewaltiges Stauvolumen. Im HRB „Tringensteiner Schelde“ können 45.000m³ Wasser zurückgehalten werden – im zweiten Oberschelder Becken rund 69.000m³, in Eibach 11.700m³ und in Niederscheld 13.900m³. Das Becken „Tringensteiner Schelde“ wird eine Dammhöhe von 7 Metern und eine Dammlänge von 93 Metern haben. In 2019 wird mit dem Bau des zweiten Beckens in Eibach begonnen.

Planungsbüro
Das Planungsbüro Oerter aus Siegen erläutert die Bauausführung

Effektiver Hochwasserschutz

Unabhängig von den jetzt beginnenden Baumaßnahmen für die vier Hochwasserrückhaltebecken hatte die Oranienstadt schon etliche kurz- und mittelfristige Maßnahmen aus dem Hochwasserschutzkonzept umgesetzt (z. B. Auswechselung  hochwassergefährdeter Schachtabdeckungen, Erhöhung des Dammes am Einlaufbauwerk Irrschelde, Einrichtung von verschiedenen Vorrechen mittels Holzpfählen, Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Einlaufbauwerke an der Irrschelde und Höhlbach, Erneuerung des Scheldedurchlasses Herrnberg, Rückbau einer Verrohrung unterhalb des Nanzenbachs). Auch die Erweiterung der Manderbachverrohrung für 3 Mio. Euro verbesserte die Möglichkeit, Starkregen besser ableiten zu können. Für den Bereich Dietzhölze wurde ebenfalls ein Hochwasserschutzkonzept erarbeitet. Danach wurde beispielsweise das Einlaufbauwerk „Hundsbach“ verbessert. Außerdem ist geplant, die Gewässerstruktur durch Rückbau von Wehren und Schaffung von Retentionsraum zu optimieren. Der Nanzenbach wurde in Teilbereichen renaturiert und im Bereich der vorhandenen Absturzbauwerke naturnah umgestaltet. Auch für Donsbach wird derzeit ein Hochwasserschutzkonzept erstellt. Alle Gewässer und Einlaufbauwerke im Stadtgebiet werden regelmäßig auf hängengebliebenes Geäst oder Müll überprüft. Die Mitarbeiter der Stadtwerke räumen den Unrat aus und schneiden angrenzende Bäume und Sträucher zurück. Aus den betroffenen Gewässern Dill, Dietzhölze, Schelde u. a. wird Kies geräumt, um den Durchfluss zu gewährleisten. Hochwasserdämme, die sich im Laufe der Zeit setzen können, werden wieder auf die nötige Höhe gebracht. In einigen Gewässern hat die Stadt sogenannte „Grobrechen“ angebracht – ins Flussbett eingeschlagene Holzpflöcke halten hier angeschwemmtes Material zurück wie z. B. oberhalb der Oberschelder Ortslage. All diese einzelnen Maßnahmen werden von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, da sie oft abseits von Feld- und Wanderwegen außerhalb der Ortslagen stattfinden und sind doch unerlässlich wichtig für eine funktionierende Gewässerunterhaltung, die jährlich Kosten von über 100.000 Euro verursacht. Diese aufwändigen Maßnahmen verdeutlichen, dass die Oranienstadt Dillenburg die Sorgen und Nöte ihrer Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt und ihr ein effektiver Hochwasserschutz sehr wichtig ist.