Unterstützung für Gebäudeeigentümer

Mit einem Klick auf das Beitragsbild gelangen Sie zum ganzen Beitrag. Am linken Bildrand ist ein Teil einer Farbrolle mit weißer Farbe zu sehen. Mit darauf sind auch ein grüner Eimer und ein Abstreifgitter zu sehen. Bild: Bruno by Pixabay

Die Oranienstadt Dillenburg fördert die Modernisierung und Instandsetzung privater Gebäude in der Innenstadt. Möglich macht dies eine Beteiligung am Städtebauprogramm „Lebendige Zentren“. Dazu hat die Stadt jetzt ein mehrjähriges Anreizprogramm aufgelegt, wonach Hauseigentümer und Hauseigentümerinnen bis zu 25 % Zuschuss erhalten können.

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Die Oranienstadt fördert mit ihrem Anreizprogramm auch Fassadensanierungen in der Innenstadt (Foto: Bruno by Pixabay)

Stadtbild verbessern – Klimaschutz fördern

Grundgedanke und Ziel des Programms ist es, das Stadtbild sichtbar zu verbessern sowie einen Beitrag zum Klimaschutz und zur Steigerung der Wohn- und Lebensqualität zu leisten. Das Anreizprogramm ermöglicht Zuschüsse in zwei verschiedenen Handlungsfeldern: Zum einen für Modernisierungsmaßnahmen an Gebäuden und
Gebäudeteilen sowie zum anderen für Begrünungs- und Entsiegelungsmaßnahmen auf Freiflächen. Beide Maßnahmenbereiche können jeweils unabhängig voneinander mit einem Anteil von bis zu 25 % der Kosten durch die Oranienstadt Dillenburg gefördert werden, der maximale Förderbetrag liegt dabei bei jeweils 19.999 Euro.

Oranienstadt fördert private Maßnahmen

Werden sowohl Modernisierungsmaßnahmen am Gebäude als auch Begrünungsmaßnahmen durchgeführt, kann die Oranienstadt dies sogar mit einer Förderung von bis zu 39.998 Euro unterstützen. Grundsätzlich gilt jedoch, dass vorrangig Maßnahmen an von außen sichtbaren Gebäude- und Grundstücksteilen förderfähig sind. Darunter fallen beispielsweise die Modernisierung von Fassaden, Fenstern, Türen oder Toren, aber auch Sanierungsmaßnahmen zum Erhalt von historischer Bausubstanz oder bei Ladenlokalen Instandsetzungen von Schaufenstern und Eingangsbereichen. Als Begrünungsmaßnahmen können unter anderem Dach- und Fassadenbegrünungen sowie Bodenentsiegelungen für Grün- oder Wasserflächen gefördert werden.

„Wir wollten die Attraktivität unserer Innenstadt fördern. Und eine Sanierung von Fassaden und anderem oder mehr Grün sorgen dafür, dass mehr Aufenthaltsqualität entsteht, die Frequenz in der Stadt erhöht, neuer Leerstand vermieden und bestehender Leerstand abgebaut wird. Deshalb laden wir herzlich dazu ein, von den Fördermöglichkeiten Gebrauch zu machen. Es ist ein wichtiger Schritt zur Zukunftssicherung unserer Innenstadt!“

Bürgermeister Michael Lotz

Wer hat Anspruch?

In Anspruch nehmen können das Anreizprogramm alle privaten Eigentümer und Eigentümerinnen von Gebäuden, Anlagen und Grundstücken sowie Erbbauberechtigte, deren Gebäude oder Grundstücke innerhalb des Fördergebiets in der Innenstadt liegen. Dieses gleicht zum Großteil dem Fördergebiet der „Lebendigen Zentren“ und erstreckt sich westlich entlang der Dill in etwa vom Hessischen Landgestüt bis westlich des Alten Rathauses. Alle Infos, die Richtlinie sowie der Online-Antrag sind unter www.dillenburg-direkt.de zu finden.

Ihre Ansprechpartner

Die Ansprechpartner des Fachbüros oder von der Stadt helfen gerne weiter: DSK GmbH, Jens Weber, Telefon +49 611 3411-3169,

E-Mail jens.weber@dsk-gmbh.de oder Anna Jakobi, Telefon +49 611 3411-3233, E-Mail anna.jakobi@dsk-gmbh.de.

Und bei der Oranienstadt Dillenburg:

Jörg Manderbach, Ressort für Bauen und Liegenschaften, Telefon +49 2771 896 217, E-Mail j.manderbach@dillenburg.de

Bildunterschrift:

Die Oranienstadt fördert mit ihrem Anreizprogramm auch Fassadensanierungen in der Innenstadt (Foto: Bruno by Pixabay)

2,8 Mio. Euro Landeszuwendung überreicht

Das Bild zeigt die Übergabe des Zuwendungsbescheides im Stadtverordnetensitzungssaal des Dillenburger Rathauses. Im Vordergrund sieht man v. l. n. r. Bürgermeister Michael Lotz. Herr Lotz hat kurze graue Haare, eine Brille. Er trägt ein hellblaues Hemd, ein dunkles Sakko und blaue Jeans. Mit einer Hand hält er zusammen mit der neben ihm stehenden Umweltministerin Priska Hinz den Bescheid in der Hand. Frau Hinz hat kinnlange braune Haare und trägt eine Brille. Sie trägt eine Jacke mit Leopardmuster, eine weiße Bluse, dunkle Kette und eine schwarze Kunstlederhose. Der rechts neben ihr stehende Lothar Schäfer ist größer als Frau Hinz, hat einen grau-weißen Haarkranz, einen Vollbart und eine Brille mit dünnem Metallgestell. Er trägt einen schwarzen Rollkragenpullover und einen dunkelgrauen Anzug. Im Hintergrund sind die apricotfarbenen Vorhänge und die holzvertäfelte Wand des Sitzungssaales zu sehen. Mit einem Klick auf das Beitragsbild gelangen Sie zum ganzen Artikel

Die hessische Umweltministerin Priska Hinz hat der Oranienstadt einen Bescheid über 2,8 Millionen Euro für den Hochwasserschutz übergeben. Mit den Fördermitteln will die Stadt ein drittes Hochwasserrückhaltebecken oberhalb der Ortslage Oberscheld bauen. Die Umsetzung der Baumaßnahme startet in Kürze. An dem wichtigen Termin im Rathaus nahmen zahlreiche Vertreter der städtischen Gremien teil.

Das Bild zeigt die Übergabe des Zuwendungsbescheides im Stadtverordnetensitzungssaal des Dillenburger Rathauses. Im Vordergrund sieht man v. l. n. r. Bürgermeister Michael Lotz. Herr Lotz hat kurze graue Haare, eine Brille. Er trägt ein hellblaues Hemd, ein dunkles Sakko und blaue Jeans. Mit einer Hand hält er zusammen mit der neben ihm stehenden Umweltministerin Priska Hinz den Bescheid in der Hand. Frau Hinz hat kinnlange braune Haare und trägt eine Brille. Sie trägt eine Jacke mit Leopardmuster, eine weiße Bluse, dunkle Kette und eine schwarze Kunstlederhose. Der rechts neben ihr stehende Lothar Schäfer ist größer als Frau Hinz, hat einen grau-weißen Haarkranz, einen Vollbart und eine Brille mit dünnem Metallgestell. Er trägt einen schwarzen Rollkragenpullover und einen dunkelgrauen Anzug. Im Hintergrund sind die apricotfarbenen Vorhänge und die holzvertäfelte Wand des Sitzungssaales zu sehen.
Überreichte im Rathaus eine Zuwendung über 2,8 Mio. Euro für den Hochwasserschutz: Hessens Umweltministerin Priska Hinz (Mitte). Bürgermeister Michael Lotz (links) und der stellvertretende Stadtverordnetenvorsteher Lothar Schäfer (rechts) nahmen den Bescheid entgegen (Foto: Oranienstadt Dillenburg).

Wichtige Investitionen im Hochwasserschutz der Oranienstadt

Da das Becken mit der Bezeichnung „Schelde“ im FFH Gebiet liegt, mussten zunächst zusätzliche Punkte hinsichtlich des Natur- und Artenschutzes abgearbeitet werden. Umfangreiche Ausarbeitungen und Abstimmungen der beteiligten Planer in Verbindung mit der Oberen Naturschutzbehörde wurden notwendig. Die letzten Unterlagen konnten im März 2020 beim Regierungspräsidium eingereicht werden und wurden von dort an die EU zur Zustimmung weitergeleitet. Nach dem Planfeststellungsbeschluss erfolgte die öffentliche Ausschreibung der Ausführungsplanung und der sich anschließenden Ingenieurleistungen. Kleine Optimierungen führten zu einer Anpassung der Ökobilanz. Letztlich konnte die finale Planung in 2022 genehmigt werden.

Umsetzung wird in Kürze begonnen

Mit der Umsetzung der Baumaßnahme wird in Kürze begonnen, der Auftrag wird in den nächsten Tagen vergeben. Dafür wird im Taleinschnitt ein Damm errichtet. Das so entstehende Becken mit einem Stauvolumen von ca. 69.000 Kubikmeter wird bei hohen Zuflüssen, wie beispielsweise bei langanhaltenden Niederschlägen, das Wasser zwischenspeichern und zeitversetzt wieder abgeben. Die Breite der Dammkrone beträgt 4,50 Meter, die Länge 110 Meter und die Höhe 8,31 Meter. Die Investitionskosten liegen insgesamt bei 3,6 Millionen Euro. Der Förderanteil des Landes Hessen liegt bei 78 Prozent. Die ersten beiden Anlagen in Eibach und Oberscheld, die auch vom Land Hessen gefördert wurden, sind bereits im Betrieb. Mit dem Bau des vierten und letzten Hochwasserrückhaltebeckens, das sich bei Niederscheld befindet, wird ebenfalls voraussichtlich noch in diesem Jahr begonnen. Insgesamt investiert die Oranienstadt für die vier Hochwasserrückhaltebecken rund 11 Mio. Euro. Auch über den Schutz durch eine mögliche Übertretung der Dietzhölze muss gesprochen werden, wenn sich die Planungen für die Ortsumgehung Frohnhausen/Wissenbach konkretisieren.

Starker Schutz bei 100jährigen Ereignissen

Die Wassermengen, die im September 2006 innerhalb von sechs Stunden in Dillenburg niederprasselten, entsprechen, nach Einschätzung von Experten, einem 1000-jährigen Regenereignis. Viele Häuser und die öffentliche Infrastruktur wurden damals beschädigt. Als Folge dieses Hochwasserereignisses wurden in Dillenburg vier Hochwasserrückhaltebecken im Einzugsgebiet der Dill geplant, um die Anwohnerinnen und Anwohner vor künftigen Hochwassern besser zu schützen. Solche Fluten komplett aufzuhalten, dafür sind die vier Rückhaltebecken nicht ausgelegt. Dann müssten riesige Bauwerke in die Landschaft gestellt werden, die weder genehmigt würden, noch finanzierbar sind. „Schäden, die durch ein 1000-jähriges Hochwasser entstehen, können wir nicht komplett verhindern, aber stark eindämmen. Immerhin, mit den vier Becken lässt sich die Spitze einer Hochwasserwelle kappen“, sagt Dillenburgs Bürgermeister Michael Lotz.

Eigenverantwortung bleibt notwendig

In diesem Zusammenhang betonte er auch die Bedeutung der Eigenverantwortlichkeit der Bürger und Bürgerinnen, um ihr Hab und Gut zu schützen. Und weiter: „Die komplexen Genehmigungsverfahren benötigen viel Zeit. Hier würde ich mir eine Vereinfachung des Prozesses wünschen, denn dieser ist den Menschen, die Angst vor der nächsten Katastrophe haben, sehr schwer zu erklären.“ Auch der südliche Dillkreis profitiert stark vom Hochwasserschutz im Dillenburger Stadtgebiet. Der Hochwasserschutzverband, der eine Zusammenarbeit auf diesem Gebiet kommunenübergreifend sicherstellen soll, wird voraussichtlich noch in diesem Jahr gegründet. „Obwohl es sich um eine solidarische Aufgabe der handelt, musste bei einigen Kommunen viel Überzeugungsarbeit geleistet werden“, so das Stadtoberhaupt. Sehr wichtig sei ihm auch eine regelmäßige Überprüfung von Einsatzplänen und die Durchführung von Praxisübungen, die von der Landesebene in die Wege geleitet werden sollten. Nur so seien Schwachstellen erkennbar.

Restfinanzierung bleibt ein Kraftakt

Die Finanzierung des verbleibenden Eigenanteils für die wichtigen Investitionen sei für die Stadt ein Kraftakt. „Glücklicherweise gibt es aber in unseren Gremien zu diesem Thema aber einen breiten Konsens“, bedankte sich Lotz auch bei den anwesenden Mandatsträgern. „Die Klimakrise sorgt dafür, dass Extremwetterereignisse, die zu Hochwasser führen können, häufiger werden. Deshalb müssen wir vorbereitet sein und unser Land krisenfest aufstellen. Wir können Hochwasser letztlich nicht verhindern, aber wir unterstützen die hessischen Gemeinden dabei, sich bestmöglich vorzubereiten. Mit einem wirkungsvollen Hochwasserschutz wollen wir Schäden für Mensch und Natur so gering wie möglich halten“, erklärte Umweltministerin Priska Hinz.

Moderne Technik im Einsatz

Modernste Mess- und Steuertechnik übernimmt in den Hochwasserrückhaltebecken die Arbeit und greift nach heftigen Regenfällen ein. Das bedeutet: In den Anlagen wird der Abfluss des Wassers vollautomatisch gesteuert. Tritt Hochwasser ein, fangen die Schieber im Dammbauwerk die Welle ab. Aufgestaut werden die Fluten, bis das Becken voll ist. Danach setzt ein Programm ein, das ein Überfluten des Bauwerkes verhindert. Dabei dosiert die Technik über die Stellung der Schieber automatisch den Durchlass und verhindert damit, dass das Gewässer im Unterlauf über die Ufer tritt und Schäden anrichtet. Bei Internet- oder Stromausfall ist selbstverständlich eine manuelle Steuerung möglich.

“Gelungene Zusammenarbeit beim Hochwasserschutz”

 „Die Hessische Landesregierung hat in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt mehr als 16 Millionen Euro pro Jahr in den Hochwasserschutz investiert“, erklärte Umweltministerin Hinz. „Was das Land Hessen in Sachen Hochwasserschutz tun kann, wird gemacht. Aber wir sind natürlich auf die Kooperation der Gemeinden und Wasserverbände angewiesen. Das Projekt der Oranienstadt Dillenburg ist ein gutes Beispiel für die gelungene Zusammenarbeit beim Hochwasserschutz.“ Bürgermeister Michael Lotz bedankte sich herzlich für die hohe Zuwendung, durch die die Stadt die hohen Investitionskosten nicht alleine tragen muss: „Die Stadt, und damit meine ich unsere Gremien und die Verwaltung, haben sich sehr intensiv um diesen wichtigen Hochwasserschutz bemüht“, so das Stadtoberhaupt. Und weiter: „Trotz der hohen Investitionskosten für diesen Hochwasserschutz würden wir uns wünschen, dass die jetzt erstellten Rückhaltebecken immer „grüne Becken“ bleiben und wir vor solchen Hochwasserereignissen wie vor 16 Jahren verschont werden.“

Effektiver Hochwasserschutz der Oranienstadt Dillenburg

Unabhängig von den vier Hochwasserrückhaltebecken hat die Oranienstadt schon etliche kurz- und mittelfristige Maßnahmen aus dem Hochwasserschutzkonzept umgesetzt (z. B. Auswechslung hochwassergefährdeter Schachtabdeckungen, Erhöhung des Dammes am Einlaufbauwerk Irrschelde, Einrichtung von verschiedenen Vorrechen mittels Holzpfählen, Erhöhung der Leistungsfähigkeit der Einlaufbauwerke an der Irrschelde und Höhlbach, Erneuerung des Scheldedurchlasses Herrnberg, Rückbau einer Verrohrung unterhalb des Nanzenbachs). Auch die Erweiterung der Manderbachverrohrung für 3 Mio. Euro verbesserte die Möglichkeit, Starkregen besser ableiten zu können. Für den Bereich Dietzhölze wurde ebenfalls ein Hochwasserschutzkonzept erarbeitet. Danach wurde beispielsweise das Einlaufbauwerk „Hundsbach“ verbessert. Im Dillfeld entsteht eine Photovoltaikanlage. Außerdem ist geplant, die Gewässerstruktur durch Rückbau von Wehren und Schaffung von Retentionsraum zu optimieren. Der Nanzenbach wurde in Teilbereichen bereits renaturiert und im Bereich der vorhandenen Absturzbauwerke naturnah umgestaltet.

Mitarbeiter prüfen Gewässer regelmäßig

Alle Gewässer und Einlaufbauwerke im Stadtgebiet werden regelmäßig auf hängengebliebenes Geäst oder Müll überprüft. Die Mitarbeiter der Stadtwerke räumen den Unrat aus und schneiden angrenzende Bäume und Sträucher zurück. Aus den betroffenen Gewässern Dill, Dietzhölze, Schelde u. a. wird Kies geräumt, um den Durchfluss zu gewährleisten. Hochwasserdämme, die sich im Laufe der Zeit setzen können, werden wieder auf die nötige Höhe gebracht. In einigen Gewässern hat die Stadt sogenannte „Grobrechen“ angebracht – ins Flussbett eingeschlagene Holzpflöcke halten hier angeschwemmtes Material zurück wie z. B. oberhalb der Oberschelder Ortslage. Im Dillfeld wurde als Ausgleichsmaßnahme für die vier Hochwasserrückhaltebecken eine Flutmulde angelegt. Von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, finden diese Tätigkeiten oft abseits von Feld- und Wanderwegen außerhalb der Ortslagen statt. Sie sind sehr bedeutsam für eine funktionierende Gewässerunterhaltung, die jährlich Kosten von über 100.000 Euro verursacht. All diese aufwändigen Maßnahmen verdeutlichen, dass die Oranienstadt Dillenburg die Sorgen und Nöte ihrer Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt und ihr ein effektiver Hochwasserschutz sehr wichtig ist.

Erlöse des Entenrennens gehen an KiTa

Mit einem Klick auf das Beitragsbild zur Spendenübergabe gelangen Sie zum ganzen Artikel. Das Bild zeigt Vertreterinnen und Vertreter der Kindertagesstätten in Dillenburg und Mitglieder des Round Table 57 Dillenburg bei der Übergabe des Erlöses aus dem Dillenburger Entenrennen. Insgesamt sind dreizehn Personen auf dem Bild zu sehen, die vor der Eingangstür des Dillenburger Rathauses stehen. (Beschreibung der Personen von links nach rechts) Ein großer, schlanker Mann mit kurzen, dunklen Haaren, Bart und schwarzem Schal, grauem Sakko und Hose sowie braunen Schuhen. Daneben steht die Leiterin der Kita Nanzenbach, die im Unterschied zu dem Herrn um einiges kleiner ist, mit dunklen kurzen Haaren, hellem Halstuch und beiger Steppjacke, dunkelblauem Shirt und blauen Jeans, sowie dunklen Sneakern. Danach steht eine Frau mit kurzen roten Haaren, einer Brille, und beigefarbenem Dufflecoat mit Fellbesatz, blauen Jeans und braunen Stiefeln. Etwas versetzt dahinter sieht man eine Frau mit dunklen, langen Haaren, schwarzer Jacke mit Fellbesatz an der Kapuze, einer hellen Hose und braunen Schnürstiefeln. Direkt daneben steht eine junge Frau mit blonden langen Haaren, Brille, pinkem Schal und blauer Jeans, die zum größten Teil von dem Mann vor ihr verdeckt wird. Dieser hat kurze graue Haare, eine schwarze Steppjacke, blaue Jeans und helle Freizeitschuhe. Er hält einen überdimensionierten Scheck in der Hand. Versetzt dahinter ist wieder eine Frau zu sehen. Sie trägt kurze dunkelblonde Haare und eine Brille, sowie eine grünliche Winterjacke, Jeans und braune Schuhe. Neben dem Mann mit dem Scheck steht Bürgermeister Michael Lotz. Er trägt kurze graue Haare, Brille, ein helles Hemd und dunkelblaues Sakko, dazu dunkelblaue Jeans und braune Schuhe. Die Hände hält er vor dem Bauch verschränkt und hält damit eine Mappe mit Unterlagen gegen seinen Bauch gedrückt. Wiederum versetzt dahinter steht eine kleinere Frau mit dunklen längeren Haaren und Pony. Sie trägt eine Brille und ein helles Halstuch. Dazu eine dunkle Jacke und eine graue Hose und helle Schuhe. Versetzt davor, und damit neben Bürgermeister Lotz steht ein Mann mit kurzen grauen Haaren und Bart, einer schwarzen Jacke, blauen Jeans und Turnschuhen. Auch er hält einen sehr großen Scheck in den Händen. Versetzt dahinter steht eine schlanke Frau mit dunklen langen Haaren. Sie trägt einen Schal, dunkle Winterjacke, schwarze Hose und schwarze Stiefeletten. Etwas versetzt davor ist wieder eine etwas kleinere Frau zu sehen. Sie trägt eine Brille, hat das längere dunkle Haar zusammengebunden, hat einen hellen Schal um den Hals und trägt einen langen schwarzen Steppmantel, dazu dunkelgraue Hosen und schwarze Schnürboots. Ganz rechts außen steht ein junger Mann mit kurzer blonder Frisur, Brille, schwarzer Steppjacke, an der das Logo des Round Table 57 Dillenburg angebracht zu sein scheint, sowie grauer Hose und braunen Schuhen. Hinter ihm ist ein Einbahnstraßenschild zu sehen. Darunter ist von einem weiteren Verkehrsschild nur das darauf abgebildete Fahrrad zu sehen. Der Rest wird von den Personen auf dem Bild verdeckt.

Der Round Table 57 Dillenburg überbrachte im Rathaus traditionsgemäß den Kindertagesstätten in Dillenburg die Spendenerlöse aus dem diesjährigen Entenrennen in Höhe von 7.006 Euro. Insgesamt 3.000 Enten gingen am 9. Juli an den Start und wetteiferten um den Sieg. Die beliebte Aktion feierte in diesem Jahr ihr 20jähriges Jubiläum. Die Betreuungseinrichtungen hatten sich am Losverkauf fleißig beteiligt. Mehr als zwei Drittel aller potentiellen „Entenbesitzer“ hatten hier ihre Lose erhalten.

Das Bild zeigt Vertreterinnen und Vertreter der Kindertagesstätten in Dillenburg und Mitglieder des Round Table 57 Dillenburg bei der Übergabe des Erlöses aus dem Dillenburger Entenrennen. Insgesamt sind dreizehn Personen auf dem Bild zu sehen, die vor der Eingangstür des Dillenburger Rathauses stehen. (Beschreibung der Personen von links nach rechts) Ein großer, schlanker Mann mit kurzen, dunklen Haaren, Bart und schwarzem Schal, grauem Sakko und Hose sowie braunen Schuhen. Daneben steht die Leiterin der Kita Nanzenbach, die im Unterschied zu dem Herrn um einiges kleiner ist, mit dunklen kurzen Haaren, hellem Halstuch und beiger Steppjacke, dunkelblauem Shirt und blauen Jeans, sowie dunklen Sneakern. Danach steht eine Frau mit kurzen roten Haaren, einer Brille, und beigefarbenem Dufflecoat mit Fellbesatz, blauen Jeans und braunen Stiefeln. Etwas versetzt dahinter sieht man eine Frau mit dunklen, langen Haaren, schwarzer Jacke mit Fellbesatz an der Kapuze, einer hellen Hose und braunen Schnürstiefeln. Direkt daneben steht eine junge Frau mit blonden langen Haaren, Brille, pinkem Schal und blauer Jeans, die zum größten Teil von dem Mann vor ihr verdeckt wird. Dieser hat kurze graue Haare, eine schwarze Steppjacke, blaue Jeans und helle Freizeitschuhe. Er hält einen überdimensionierten Scheck in der Hand. Versetzt dahinter ist wieder eine Frau zu sehen. Sie trägt kurze dunkelblonde Haare und eine Brille, sowie eine grünliche Winterjacke, Jeans und braune Schuhe. Neben dem Mann mit dem Scheck steht Bürgermeister Michael Lotz. Er trägt kurze graue Haare, Brille, ein helles Hemd und dunkelblaues Sakko, dazu dunkelblaue Jeans und braune Schuhe. Die Hände hält er vor dem Bauch verschränkt und hält damit eine Mappe mit Unterlagen gegen seinen Bauch gedrückt. Wiederum versetzt dahinter steht eine kleinere Frau mit dunklen längeren Haaren und Pony. Sie trägt eine Brille und ein helles Halstuch. Dazu eine dunkle Jacke und eine graue Hose und helle Schuhe. Versetzt davor, und damit neben Bürgermeister Lotz steht ein Mann mit kurzen grauen Haaren und Bart, einer schwarzen Jacke, blauen Jeans und Turnschuhen. Auch er hält einen sehr großen Scheck in den Händen. Versetzt dahinter steht eine schlanke Frau mit dunklen langen Haaren. Sie trägt einen Schal, dunkle Winterjacke, schwarze Hose und schwarze Stiefeletten. Etwas versetzt davor ist wieder eine etwas kleinere Frau zu sehen. Sie trägt eine Brille, hat das längere dunkle Haar zusammengebunden, hat einen hellen Schal um den Hals und trägt einen langen schwarzen Steppmantel, dazu dunkelgraue Hosen und schwarze Schnürboots. Ganz rechts außen steht ein junger Mann mit kurzer blonder Frisur, Brille, schwarzer Steppjacke, an der das Logo des Round Table 57 Dillenburg angebracht zu sein scheint, sowie grauer Hose und braunen Schuhen. Hinter ihm ist ein Einbahnstraßenschild zu sehen. Darunter ist von einem weiteren Verkehrsschild nur das darauf abgebildete Fahrrad zu sehen. Der Rest wird von den Personen auf dem Bild verdeckt.
Bildunterschrift (Foto: Oranienstadt Dillenburg): Tobias Pfeifer und Felix Weyl überreichten in Anwesenheit von Bürgermeister und Schirmherr Michael Lotz den Vertretern und Vertreterinnen der Kindertagesstätten die Spenden aus dem Losverkauf des Entenrennens

Round Table 57 Dillenburg überreicht über 7.000 Euro

Nun erhielten die Einrichtungen aus den Händen von Präsident Tobias Pfeifer sowie von Felix Weyl und Moritz Engelhardt anteilmäßig je nach Anzahl der verkauften Lose eine herzliche Spende, von der Material oder Ausstattung für die jeweilige Einrichtung angeschafft werden kann. Bürgermeister und Schirmherr Michael Lotz bedankte sich herzlich für die Unterstützung und lobte die Aktion des Serviceclubs, die eine große Vor- und Nachbereitung erfordert. Besonders bemerkenswert ist, dass der Serviceclub bereits seit dem ersten Entenrennen in 2002 die Betreuungseinrichtungen in Dillenburg ohne Unterbrechung mit den Erlösen unterstützt.

Wünsche der KiTas können nun erfüllt werden

Gerätschaften für Außenanlagen wie Fahrzeuge oder Sonnenschirme, Fallschutzmatten für Turnräume standen genauso auf dem Wunschzettel der KiTas, wie die Anschaffung von Spielzeugen oder die Finanzierung von Ausflügen. Im Einzelnen erhielten: KiTa „Der kleine Prinz“ 111 Euro, Ev. KiTa Oberscheld 363 Euro, KiTa Niederscheld 450 Euro, KiTa Mittelfeld 210 Euro, KiTa Eibach 300 Euro, kath. KiTa „Unterm Regenbogen“ Dillenburg 165 Euro, KiTa Nanzenbach 273 Euro, AWO-KiTa Zwingel 771 Euro, KiTa Donsbach 300 Euro, KiTa Manderbach 1.011 Euro, Ev. KiTa Königskinder Frohnhausen 537 Euro, Ev. KiTa Familienzentrum Frohnhausen 951 Euro und kath. KiTa St. Nikolaus Dillenburg 564 Euro.

Jugendabteilungen von THW und Feuerwehren

Besonderer Dank ging auch die Jugendabteilungen des THW Dillenburg und der Freiwilligen Feuerwehren, die die Veranstaltung mit ehrenamtlichen Engagement und Gerätschaften unterstützten. Daher erhielten diese beiden Organisationen ebenfalls einen Erlös in Höhe von je 500 Euro. Insgesamt konnte so die stolze Summe von 7.006 Euro überreicht werden. Alle Vertreter und Vertreterinnen der Kindertageseinrichtungen waren sich einig: Kinder, Eltern und die Teams freuen sich auf das Entenrennen 2023, das für den 8. Juli geplant ist.  

Städte und Gemeinden führen „Deskline“ ein

Madita Kania, eine junge Frau mit blonden langen Haaren, einem roten Mantel und Jeans steht vor der Fachwerkkulisse der Dillenburger Innenstadt

In den beliebten Urlaubsregionen der Schweiz, von Österreich sowie in verschiedenen Regionen Deutschlands hat sich das Serviceportal bewährt – das Informations- und Reservierungssystem „Deskline“. In mehr als 3000 Regionen und Städten setzen die Verantwortlichen auf das auf Tourismus spezialisierte Software-Paket. Es ermöglicht, ganz einfach und nur mit wenigen Klicks verbunden, interessierten Besuchenden sich schnell einen alles umfassenden Überblick über die zahlreichen attraktiven Angebote zu verschaffen.

Touristische Angebote noch bekannter machen

Die Ansicht auf einen PC-Bildschirm aus Nutzeransicht. Teile der Tastatur und Hände, die darauf schreiben sind zu erahnen. Links neben dem Bildschirm steht ein Telefon. Der Bildschirm selbst zeigt die feratel Deskline Expert Client Anmeldemaste.
In der heimischen Region haben sich 12 Städte und Gemeinden vertraglich zusammengeschlossen, um den Tourismus weiter voran zu bringen. Gesetzt wird auf das Software-Paket von „Deskline“, das Gastronomie, Beherbergungsbetriebe oder auch Sehenswürdigkeiten zusammenfasst und damit eine größere Reichweite ermöglicht. Foto: Kilian Scharf

In der heimischen Region haben sich 12 Städte und Gemeinden zusammengeschlossen, mit Hilfe von „Deskline“ die touristischen Angebote noch bekannter zu machen. Dillenburg übernimmt als Stützpunkt die Datenerhebung und -pflege für alle am Projekt teilnehmenden Kommunen. Seit 1. Juli 2022 liegt die Leitung in Händen von Madita Kania, Projektmanagerin touristisches Content-Management.

Gut schlafen, fein essen, mit Neugier erkunden – alles leicht gefunden

Das Bild zeigt ein touristisches Prospekt des Westerwalds mit dem Titel "Faszination Westerwald" - Natur, Genuss & Wohlbefinden. Fächerartig davor ausgebreitet finden sich touristische Projekte von "Das Lahntal". Das vorderste zeigt zwei Radfahrer mit Helmen und einer  Karte in der Hand. Der Text "Rollen lassen" steht darauf. Bei den übrigen Lahntal-Prospekten lässt sich nicht erkennen, um was es genau geht.
Werbung für den Tourismus auf dem Westerwald und im Lahntal – Broschüren und Flyer machen auch weiterhin auf die Attraktionen im heimischen Raum aufmerksam. Foto: Kilian Scharf   

„Deskline“ bringt alles unter einen Hut. Das Programm ist ein Werkzeug, das einerseits eine Fülle touristischer Daten zusammenführt und andererseits als Basis für die wirtschaftliche Vermarktung dient. Hilfreich ist es für das Management, dass Vorgänge erfasst und dargestellt werden – teilweise sogar die direkt von Gästen gebuchten: Veranstaltungen, Ferienwohnungen, Ferienhäuser, Pensionen und Hotels. Nachverfolgen lässt sich auch, wo Führungen gefragt waren und wie hoch das Interesse an Sehenswürdigkeiten ist. Ist alles erst einmal zusammengetragen, fasst der Digitalisierungsprozess in Zukunft übersichtlich ein breites Spektrum zusammen, das sich auf verschiedenen Plattformen (Websites) bereits im Angebot befindet:

Auf lokaler Ebene sind das die direkten Homepages der Kommunen. Auf Regionsebene setzt es sich mit www.westerwald.info und www.daslahntal.de fort, und auf Landesebene wirbt gastlandschaften.de mit.

Tourenplaner für Wanderer von Outdooractiv

Ferner gibt es unter anderem zukünftig die Tourenplaner für Wanderer von „Outdooractive“ und angegliederte Apps (www.outdooractive.de). Ein weiterer Vorteil zeichnet sich ab: Die eingepflegten Daten werden auch als echter Inhalt der Webseite von den Suchmaschinen erkannt und als positiv bewertet. Die Folge: die Positionierung in den Suchergebnissen verbessert sich nach jedem Aufruf durch interessierte Besucher. Das Informations- und Reservierungssystem „Deskline“ wird bereits in der Umgebung genutzt: Im Westerwald sind das die Gemeinden Bad Marienberg, Hachenburg und Rennerod, die mit dem Programm arbeiten. Und es gibt eine weitere Verknüpfung, die den Bekanntheitsgrad steigert. Was in der Dillenburger Verwaltung erfasst wird, kann auch vom Lahntal Tourismus Verband genutzt werden. Hier arbeiten unter anderem Braunfels und Diez bereits mit der Software „Deskline“ – und damit wären das Lahntal, das Lahn-Dill-Bergland und der Hessische Westerwald digital eng miteinander verknüpft. Kontakt: Oranienstadt Dillenburg, Madita Kania, Tel.: 02771-896208, Mail m.kania@dillenburg.de.

Zur Person

Für das touristische Informations- und Buchungssystem „Deskline“ übernimmt die Oranienstadt Dillenburg als Stützpunkt die Datenerhebung und -pflege für die Kommunen, die eine Kooperation unterschrieben haben. Die Leitung hat seit 1. Juli 2022 Madita Kania (30), Projektmanagerin touristisches Content-Management (Foto). Die gebürtige Frankfurterin hat nach dem Abschluss zur staatlich geprüften Betriebswirtin (2014) zwei Jahre später an der Fachhochschule des Mittelstands Bielefeld im Bereich Betriebswirtschaft den „Bachelor of Art“ abgelegt. Es folgte ein Studium an der Hochschule Koblenz Business Management Marketing & International Business im Bereich Mittelstandsmanagement. Der Abschluss 2018: „Master of Science“. Vor ihrem Wechsel in die Dillenburger Verwaltung war Madita Kania als Spezialistin für Marketing und Vertrieb in zwei Unternehmen tätig. Ihre Hobbys sind: Reisen und Hunde. (red)   

Drei Fragen an Madita Kania

„Deskline“ – das ist ein übersichtliches Informations- und Buchungssystem, das ermöglicht, mit wenigen Klicks und ohne langes Suchen für Freizeit und Urlaub Unterkünfte, Restaurants, Sehenswürdigkeiten sowie kulturelle Veranstaltungen zu finden. In der heimischen Region haben sich daher 12 Städte und Gemeinden zusammengeschlossen und nutzen gemeinsam das Programm. „Deskline“ bietet zukünftig die Gelegenheit, auf einer Vielzahl von Portalen und Webseiten mit touristischen Angeboten werben zu können. Dillenburg übernimmt als Stützpunkt die Datenerhebung und -pflege für teilnehmende Kommunen. Die Leitung hat seit 1. Juli 2022 Madita Kania, Projektmanagerin touristisches Content-Management.  

12 Städte und Gemeinden nutzen „Deskline“. Die Oranienstadt Dillenburg übernimmt als Stützpunkt die Datenerhebung und -pflege für die teilnehmenden Kommunen. Die Leitung hat seit 1. Juli 2022 Madita Kania, Projektmanagerin touristisches Content-Management. Foto: Kilian Scharf

Frage: Frau Kania, im Dillenburger Stützpunkt laufen seit Sommer die Fäden bei Ihnen zusammen. Was waren die ersten Schritte, dem Projekt Leben einzuhauchen?

Im ersten Schritt habe ich verschiedene Schulungen besucht und mich mit dem Informations- und Reservierungssystem vertraut gemacht. Anschließend wurden die „Deskline“-Kooperationsverträge für die Zusammenarbeit mit den Kommunen vorbereitet und zur Gegenzeichnung ausgegeben. Ich habe bei verschiedenen touristischen Treffen und bei den beteiligten Kommunen vor Ort Informationen zu den wichtigsten Inhalten des Projektes und zur weiteren Vorgehensweise gegeben, so dass alle mit dem aktuellen und vor allem dem selben Wissensstand an den Start gehen. Parallel habe ich, aufgrund der Vielzahl an Daten, einen Prozess zur strukturierten Datenerhebung ausgearbeitet.

…und wie geht es weiter mit dem Aufbau?

Sobald die Verträge gegengezeichnet sind, beginnt der Stützpunkt mit der Datenerhebung für die Sehenswürdigkeiten und Gastronomiebetriebe in der Region. Sind die Daten vollständig und in entsprechender Qualität erfasst, werden diese ins System übertragen. Im zweiten Schritt erfolgt dann die Datenerhebung und -pflege für die Beherbergungsbetriebe.

Was sind für Sie die Vorteile für die dem System angeschlossenen Städte und Gemeinden?

Die Erkennbarkeit und die Reichweite von bei „Deskline“ erfassten Unterkünften, Restaurants, Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen im Internet wird ausgeweitet. Einmal im System aufgenommen, werden diese auf einer Vielzahl an Webseiten und Portalen ausgespielt. Durch die Online-Präsenz der zahlreichen Angebote erhoffen wir uns ein gesteigertes Interesse vieler Menschen an unserer schönen Region. Wir wollen Gäste und auch die Bürgerinnen und Bürger vor Ort in Zusammenarbeit mit den touristischen Betrieben dabei unterstützen, im Internet genau das zu finden, was sie für die Planung ihrer Reise oder ihres Ausfluges benötigen.

Eine persönliche Frage: Hatten Sie schon einmal Zeit, einen der schönen Wanderwege in der Region zu erkunden?

Da ich in Wetzlar wohne, erkunde ich zusammen mit meinem Hund gerne die Wälder und Wiesen vor der Haustüre. Dazu bietet sich für mich vor allem der Drei-Türme-Weg an (Teil der Lahn-Facetten). Aber auch die zahlreichen Wanderwege des grünen Westerwalds und die im Naturpark Lahn-Dill-Bergland laden zu ausgedehnten Spaziergängen ein.

Die Fragen stellte Kilian Scharf

Historische Stadtrallye – Junior

Hände halten eine alt aussehende händisch gezeichnete Schatzkarte. Foto: Pixabay
Vor einer Regalwand mit touristischem Informationsmaterial steht eine junge Frau mit blonden, langen Haaren und hält lächelnd ein Plakat folgenden Inhalts hoch: Historische Stadtrallye Junior
Wandert auf den Spuren vergangener Zeiten und erlebt die Geschichte der Stadt Dillenburg
Start: Im Alten Rathaus (Hier gibt es auch die Unterlagen zur Stadtrallye)
Dauer: 1,5-2 Stunden
Preis: 5 € pro Kind (bis 15 Jahre).

Die Tourist-Information Dillenburg hat eine neue Stadtrallye für Kinder (geeignet für Kinder ab 6 Jahren in Begleitung eines Erwachsenen) und Jugendliche konzipiert und bietet somit ein weiteres, attraktives Angebot für Familien an. Wandeln Sie mit der neuen Stadtrallye auf den Spuren vergangener Zeiten, erhalten Sie Einblicke in die Geschichte Dillenburgs und lassen Sie den Herbstblues hinter sich!

Das neue Angebot eignet sich für Familien mit Kindern und kann individuell oder als Gruppe (z.B. bei einem Kindergeburtstag)

Rätselbogen in der Touristinfo erhältlich

unternommen werden. In der Tourist-Information im Alten Rathaus kann der Rätselbogen für 5,00 € pro Kind erworben werden. Mit dem Rätselbogen erhalten Sie alle wichtigen Informationen, die zum Lösen der Aufgaben benötigt werden. Zum Abschluss der Rallye wartet natürlich auch eine kleine Überraschung für alle Teilnehmenden.

Ein Familienspaß für Groß & Klein, mit spannenden Informationen und Freude an der frischen Luft!

Informationen erteilt die Tourist-Information


Informationen erteilen die Mitarbeitenden der Tourist-Information auch jederzeit gerne unter der Telefonnummer 02771/896-151.

Sanierung an Teilen der Kurhausbrücke

Das Bild zeigt einen Teil der Kurhausbrücke mit dem Geländer zum Fußgängerweg und zur Fahrbahn. Darunter sieht man Gleise.

Die Oranienstadt Dillenburg wird ab dem 1. November an Teilen der Kurhausbrücke Sanierungen durchführen. Der Berührungsschutz des Bauwerks, das zwischen dem Kino und dem Bismarck-Denkmal die Bahngleise überquert, muss erneuert werden.

Teilsperrungen aus Sicherheitsgründen erforderlich

Dadurch kommt es zu Teil- und Vollsperrungen des Verkehrs für die Dauer von rund zehn Tagen. Die Kurhausbrücke wurde Anfang der 1960’er Jahre mit Durchführung der Elektrifizierung der Eisenbahn erbaut. Inzwischen ist sie stark sanierungsbedürftig, weshalb langfristig ein Ersatzneubau geplant ist. Aufgrund des schlechten Zustands des vorhandenen Berührungsschutzes, der sich horizontal an der Brücke in der Bismarckstraße über den Gleisen der Bahnstrecke Siegen – Gießen befindet, ist es erforderlich, kurzfristig Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit zu ergreifen.

Berührungsschutz

Ein passender Berührungsschutzüberall dort vorgeschrieben, wo querende Straßen- oder Fußgängerbrücken auf Oberleitungen treffen. Die Oranienstadt beabsichtigt nun, den vorhandenen Berührungsschutz auf einer Länge von bis zu 30 Metern abzubrechen und gegen eine entsprechende, vertikal montierte Konstruktion ähnlich der an der Hohlbrücke zu ersetzen. Bei einem späteren Neubau der Brücke sollen diese Bauelemente Wiederverwendung finden. Die Abbruchelemente werden von der Bismarckstraße aus mit einem Kran herausgehoben und abtransportiert. Anschließend wird die Schnittfläche beschichtet und der neue Berührungsschutz montiert.

Das Bild zeigt einen Teil der Kurhausbrücke mit dem Geländer zum Fußgängerweg und zur Fahrbahn. Darunter sieht man Gleise.
Der Berührungsschutz an der Kurhausbrücke am Kino muss saniert werden (Foto: Oranienstadt Dillenburg)

Arbeiten finden überwiegend Nachts statt

Die Arbeiten finden überwiegend in den Nachtstunden statt, um den Zugverkehr möglichst wenig zu beeinflussen. Lediglich die Montage des neuen Berührungsschutzes einschließlich Geländer wird am Tag durchgeführt. Alle Arbeiten werden von der Brücke mit einem Kran und einem Gerüst, das an der jeweiligen Seite der Brücke angebracht wird, umgesetzt. Daher ist es aus Sicherheitsgründen unumgänglich, dass es im Verlauf der Bauphase in der Nacht immer wieder zu Teil- und Vollsperrungen kommen wird. Die Deutsche Bahn AG hat gemeinsam mit den Eisenbahnverkehrsunternehmen, welche den Eisenbahnbetrieb auf der Bahnstrecke Siegen – Gießen durchführen, der Oranienstadt Termine für die erforderlichen Sperrungen benannt, nach denen sich der Zeitraum der Sanierung richtet.

Linienbusse werden umgeleitet

Die Linienbusse, die planmäßig über die Bismarckstraße fahren würden, werden über die Rühlstraße umgeleitet. Statt der Haltestelle „Bismarckstraße“ wird die Haltestelle „Dill-Kliniken“ angefahren. Die Linienbusse wenden im Wendehammer der Haltestelle „Dill-Kliniken/Ärztehaus“ und fahren dann über die Rühlstraße weiter. Die Beendigung der Sanierungsarbeiten und die Aufhebung der Einschränkungen ist für Freitag, 11. November geplant. Die Oranienstadt investiert in diese Sicherheitsmaßnahmen rund 400.000 Euro – darin enthalten sind die baulichen Maßnahmen und auch die vorbereitenden Planungsleistungen.

Wohnungen für ukrainische Flüchtlinge gesucht

Logo der Oranienstadt Dillenburg, ein orangefarbener stilisierter Wilhelmsturm steht auf einer blauen geschwungenen Linie, die die Dill symbolisieren soll. Rechts daneben stehen in antrazith die Worte "Oranienstadt Dillenburg". Das Wort Dillenburg ist dabei fett geschrieben. Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum ganzen Artikel

Bis vor Kurzem sorgte  der Lahn-Dill-Kreis für die Unterkunft von Flüchtlingen aus der Ukraine. Leider, so die Kreisverwaltung, ist dies fast nicht mehr möglich. So kommt es dazu, dass der Lahn-Dill-Kreis die Geflüchteten an die Städte und Gemeinden des Kreis delegieren muss. Dies bedeutet, dass die Kommunen dafür Sorge zu tragen haben, Flüchtlingen Wohnraum zu Verfügung zu stellen. Davon ist die Oranienstadt nicht ausgenommen. Im Lahn-Dill-Kreis sind zur Zeit zirka 5.100 Flüchtlinge untergebracht. Diese leben in Gemeinschaftsunterkünften, oder sind privat untergekommen.

Verteilerschlüssel

Der Lahn-Dill-Kreis hat einen Verteilerschlüssel für die Delegierung von Flüchtlingen bestimmt. Dieser Verteilerschlüssel richtet sich nach den Einwohnerzahlen der einzelnen Städte und Gemeinden. Im Lahn-Dill-Kreis sind derzeit  253.285 Menschen wohnhaft. Davon sind 23.216 Menschen in Dillenburg gemeldete. Für die Delegierung der Flüchtlinge an die Kommunen liegt somit der Verteilerschlüssel für Dillenburg bei 9,17 Prozent. Zum jetzigen Zeitpunkt hat die Oranienstadt mehr als diese Prozentzahl aufgenommen. In Dillenburg sind derzeit 350 Ukrainische Flüchtlinge gemeldet. Von daher wird es eventuell in den nächsten Wochen keine Zuweisung von Flüchtlingen an die Stadt geben. Jedoch steigen die Flüchtlingszahlen wieder an, so dass es durchaus im Laufe des November 2022 dazu kommen kann, dass der Lahn-Dill-Kreis der Stadt tatsächlich Flüchtlinge zuweisen könnte.

Freistehenden Wohnraum melden

Von daher ruft die Oranienstadt die Dillenburger Bürgerinnen und Bürgerinnen auf, freistehende Wohnungen der Stadt zu melden. Den Flüchtlingen aus der Ukraine, und diese sind in großer Mehrheit Frauen und Kinder, sollen würdevoll untergebracht werden. Es genügt schon, dass die Frauen und Kinder aus der Ukraine flüchten müssen. Es soll, soweit dies möglich ist, von Gemeinschaftsunterkünften abgesehen werden. Von daher bittet die Oranienstadt darum, entsprechende Wohnungen bzw. Wohnraum zu melden. Dies kann über die E-Mail-Adresse fm.dietermann@dillenburg.de oder über die Rufnummer 02771/896-211 geschehen. Verantwortlich zeigt sich Herr Dietermann, vom Ressort Zentrale Dienste, Abteilung Jugend und soziale Angelegenheiten.“

Stadtradeln 2022 ein voller Erfolg

Auf der Treppe an der Villa Grün stehen die Preisträger*innen der Aktion "Stadtradeln". Insgesamt stehen 17 Personen mit Ihren Urkunden auf der Treppe. Rechts und Links der Treppe stehen zwei Teilnehmende mit ihren Fahrrädern. Im Hintergrund sieht man die mit wildem Wein bewachsene Fassade der Villa Grün mit ihren griechisch anmutenden Säulen, sowie Stehtische.

„Für ein gutes Klima in die Pedale treten“ – diese Möglichkeit bestand beim Stadtradeln, an dem sich die Städte Haiger und Dillenburg im Aktionszeitraum vom 2. bis 22. Juli 2022 beteiligten.

Haiger und Dillenburg zeichnen Bestplatzierte aus

Die Bestplatzierten in beiden Kommunen wurden jetzt offiziell durch die städtischen Repräsentanten gewürdigt, während eine erneute Teilnahme in 2023 bereits geplant ist. Die Siegerehrung mit der Überreichung von Urkunden und Preisen fand in der Dillenburger Villa Grün auf dem Schlossberg statt. In dem dreiwöchigen Aktionszeitraum im Sommer galt es, möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Alle Bürgerinnen und Bürger der Städte konnten mitmachen, indem sie Dillenburg bzw. Haiger als teilnehmende Kommune auf der entsprechenden Internetseite auswählten und sich hier registrierten.

Auftakt fand in Haiger statt

Die gemeinsame Auftaktveranstaltung mit Eröffnungstour fand am 2. Juli auf dem Haigerer Marktplatz statt. Mit einer Fahrt zum und um den Aartalsee sowie einem geselligen Zusammensein im Dillenburger Biergarten beendeten die Teilnehmenden das Stadtradeln 2022. Alle waren bis zum Schluss ehrgeizig bei der Sache und mit den Endergebnissen mehr als zufrieden. Landrat Wolfgang Schuster rückte in seinem Grußwort die Bedeutung der Aktion in den Mittelpunkt – geht es doch letztlich darum, das Thema Radverkehr im öffentlichen Diskurs präsenter zu machen. Insgesamt beteiligten sich in diesem Jahr 2.557 Kommunen an der bundesweiten Kampagne.

57.595 gefahrene Kilometer in Haiger und Dillenburg

Alleine in Haiger und in Dillenburg kamen dabei 57.595 geradelte Kilometer von 20 Teams und 295 Einzelpersonen zusammen, die dadurch 9 Tonnen Co2 einsparten. In Dillenburg unterstützen die Radverkehrsbeauftragten Ernst-Walter Schramm und Regina Eckhardt die gute Sache, die in Haiger von Robin Simig vom Fachdienst Sport, Kultur, Jugend und Tourismus sowie vom Radwegebeauftragten Jörg Reck begleitet wurde.

(Foto: Oranienstadt Dillenburg): Gemeinsame Siegerehrung vor der Villa Grün in Dillenburg – die Bestplatzierten des Stadtradelns in Haiger und Dillenburg

Sonderpreis für Michael Neuel

Haigers Erster Stadtrat Helmut Schneider überreichte an Michael Neuel einen Sonderpreis: der Zehnjährige hatte an der Eröffnungstour am 2. Juli teilgenommen und die 25 Kilometer mit einem Fahrrad ohne E-Motor gemeistert. Die weiteren Haigerer Platzierungen bei den Damen: 1. Platz Claudia Kring (861 Kilometer), 2. Platz Uta Gabrikowski (656 Kilometer) und 3. Platz Monika Müller (545 Kilometer) – und bei den Herren: 1. Platz Thomas Schneider (1.453 Kilometer), 2. Platz Alexander Jost (640 Kilometer) und 3. Platz Titus Weiß (626 Kilometer).

Paula Weg und Karl-Heinz Enners sind die Erstplatzierten

In Dillenburg ehrte Bürgermeister Michael Lotz die Bestplatzierten. Bei den Damen waren dies: 1. Platz Paula Weg (901,6 Kilometer), 2. Platz Ulrike Bellersheim (823,1 Kilometer) und 3. Platz Adele Fray (612,7 Kilometer). Und bei den Herren: 1. Platz Karl-Heinz Enners (1.404,6 Kilometer), 2. Platz Rolf Nix (1.003,8 Kilometer) und 3. Platz Frank Schuhmacher (756,4 Kilometer). Außerdem prämierte die Oranienstadt die Teilnehmenden, die die meisten Fahrten absolvierten und damit auch bewusst bei Kurzstrecken auf das Auto verzichteten: 1. Helen Förster (52 Fahrten), 2. Katharina Weber (48 Fahrten) und 3. Hardy Zöllner (39 Fahrten). Für 2023 planen die Kommunen eine erneute Teilnahme an der Aktion. Angedacht ist der dreiwöchige Zeitraum vor den hessischen Sommerferien.

Hintergrund der 15. Auflage der bundesweiten Kampagne “Stadtradeln”

Die Bundesregierung hat in den letzten Jahren viele verschiedene Energie- und Klimaschutzprogramme zur Senkung der Treibhausgasemissionen beschlossen. Im Rahmen dieser Programme und zur Erreichung der Ziele wurden zahlreiche Maßnahmen gefördert oder Gesetze erlassen. Auch die Bundesländer haben sich die Senkung der Treibhausgasemissionen als Ziel gesetzt. Das Land Hessen hat das Ziel definiert, bis 2020 seine Treibhausgasemissionen um 30 % und bis 2025 um 40 % gegenüber 1990 zu reduzieren. Da diese Ziele nur gemeinsam zu erreichen sind, haben sich Dillenburg und Haiger dem Programm „Klima-Kommunen in Hessen“ angeschlossen. Im Rahmen des Programmes verfolgen hessische Kommunen gemeinsam das Ziel, klimaneutral zu werden.

Es braucht eine bessere Radinfrastruktur

Um Menschen davon zu überzeugen, dass insbesondere bei kürzeren Strecken problemlos auf die Nutzung des eigenen Autos verzichtet werden kann, braucht es eine Radinfrastruktur, auf der sie schnell und sicher ans Ziel kommen. Um auf die Bedürfnisse der Radfahrenden aufmerksam zu machen, richtet sich die Aktion deswegen auch an Kommunalpolitiker und Kommunalpolitikerinnen. Sie sind die Entscheidungstragenden, wenn es um die Radinfrastruktur und damit praktischen Klimaschutz vor Ort geht. Während der Aktion nahmen sie selbst die Lenkerperspektive ein und erfuhren, wo die Kommune schon fahrradfreundlich ist und wo noch nachgebessert werden muss.

Neubekanntmachung Flächennutzungsplan

Logo der Oranienstadt Dillenburg, ein orangefarbener stilisierter Wilhelmsturm steht auf einer blauen geschwungenen Linie, die die Dill symbolisieren soll. Rechts daneben stehen in antrazith die Worte "Oranienstadt Dillenburg". Das Wort Dillenburg ist dabei fett geschrieben. Mit einem Klick auf das Bild gelangen Sie zum ganzen Artikel

„Die Stadtverordnetenversammlung der Oranienstadt Dillenburg hat in ihrer Sitzung am 21.07.2022 die Neubekanntmachung des Flächennutzungsplanes beschlossen. Die Neubekanntmachung des Flächennutzungsplanes beinhaltet alle rechtswirksamen Änderungen, Anpassungen, Ergänzungen oder nachrichtlichen Übernahmen nach anderen gesetzlichen Bestimmungen, die er seit seiner Rechtswirksamkeit im Jahre 1997 erfahren hat.

Die Fassung der Neubekanntmachung kann in der Stadtverwaltung Dillenburg Stadthaus Herefordhaus, Bahnhofsplatz 1, Zimmer A 10.13 in 35683 Dillenburg während der üblichen Dienststunden (Mo. – Fr. 8.30 bis 12.00 Uhr und Mo. – Do. 13.30 – 15.00 Uhr) eingesehen und über den Inhalt kann Auskunft verlangt werden. Um Beachtung der aufgrund der Covid-19-Pandemie gültigen Zutrittsbestimmungen der Stadtverwaltung wird gebeten. Die Einsichtnahme ist nach telefonischer Rücksprache unter den Telefonnummern 02271/896 – 245 oder – 243 möglich.“

Hier gelangen Sie zu den rechtskräftigen Bebauungsplänen und zum Flächennutzungsplan.