Startschuss für den Dillenburger Zukunftswald

Stadtrat Gerhard Anders (Zweiter von links) bedankt sich bei den tatkräftigen Unterstützenden bei der ersten Pflanzaktion am Zukunftswald mit den Mitarbeitenden der Lebenshilfe, von HessenForst und der Oranienstadt Dillenburg (Foto: Oranienstadt Dillenburg)

Der Dillenburger Zukunftswald nimmt Gestalt an. Passend zum „Tag des Waldes“ fiel am 21. März auf der Aufforstungsfläche in Frohnhausen der Startschuss. Die Oranienstadt Dillenburg setzte gemeinsam mit der Lebenshilfe Dillenburg e. V., ihren Waldarbeitern, einer privaten Unterstützerin sowie Mitarbeitenden von HessenForst die ersten 450 Baumpflanzen in die Frühlingserde. Weitere Pflanzaktionen sollen in Kürze folgen.

Zusammen dem Klimawandel entgegentreten

Der Klimawandel verändert auch den Wald. Dürre, Sturm und Borkenkäfer führen vielerorts zu flächigem Waldsterben. Insbesondere die drei vergangenen regenarmen Jahre haben auch im Stadtwald Dillenburg zu vielen irreparablen Schäden an Bäumen geführt. Die Auswirkungen von Trockenheit und Hitze in Kombination mit Schädlingen und Pilzen sind für jeden ersichtlich. Große Kahlflächen findet man dort, wo bis vor wenigen Jahren noch dichte Fichtenwälder standen. Beim „Zukunftswald“ kann sich jeder tatkräftig bei der Wiederbewaldung des Stadtwaldes, zum Beispiel durch eine Pflanzaktion für eine Aufforstung, einbringen. 15 bis 20 Prozent des Waldes sind heute schon nachhaltig geschädigt, davon allein auf Dillenburger Gemarkung rund 200 Hektar. Als größter Waldbesitzer der Region besteht die Dillenburger Gemarkung aus über 50 % Wald. Mit dem Projekt „Zukunftswald“ wollen Oranienstadt und HessenForst zusammen mit Privatpersonen, Vereinen, Bildungseinrichtungen und weiteren Interessierten dem Klimawandel entgegentreten.

Stadtrat Gerhard Anders (Zweiter von links) bedankt sich bei den tatkräftigen Unterstützenden bei der ersten Pflanzaktion am Zukunftswald mit den Mitarbeitenden der Lebenshilfe, von HessenForst und der Oranienstadt Dillenburg (Foto: Oranienstadt Dillenburg)
Stadtrat Gerhard Anders (Zweiter von links) bedankt sich bei den tatkräftigen Unterstützenden bei der ersten Pflanzaktion am Zukunftswald mit den Mitarbeitenden der Lebenshilfe, von HessenForst und der Oranienstadt Dillenburg (Foto: Oranienstadt Dillenburg)

“Zukunftswald-Zertifikate”

Auf einer ca. ein Hektar großen, städtischen Fläche in Frohnhausen an der Industriestraße erhalten die Beteiligten die Möglichkeit, sich langfristig für ihren Wald einzusetzen. Finanziert wird das Langzeitprojekt, das durch eine breite Mehrheit der städtischen Gremien getragen wird, durch die Vermarktung sogenannter „Zukunftswald-Zertifikate“ an Spender und Sponsoren. Mitwirken können die Beteiligten auch durch Unterstützung bei Auswahl und Installation einer späteren Infrastruktur, wie z.B. Ruhebänke und Infotafeln. Finanziert wird das Projekt durch Spenden und Sponsoring, die aus den Erlösen der „Zukunftswald-Zertifikate“ zusammenkommen. Spenden für das Projekt können auf alle Konten der Oranienstadt Dillenburg unter dem Verwendungszweck „Spende Zukunftswald“ eingezahlt werden. Neben einer Spendenquittung winkt den Unterstützern ein persönliches Zertifikat als Nachweis.

Über 2000 Bäume im ersten Abschnitt gepflanzt

Beim ersten Einsatz in Frohnhausen unterstützte vor allem unser Wildpark-Team der Lebenshilfe Dillenburg e. V. unter der Leitung von Dr. Matthias Wagner tatkräftig, die vor allem die klimastabilen Sprösslinge der Flatterulme unter fachlicher Anleitung von Revierförster Erwin Wollny, Revierförsterin Chantal Bornmann und den beiden städtischen Waldarbeitern Tim und Knut Hermann behutsam in die vorbereitete Erde setzten. Insgesamt fünf Parzellen mit entsprechender orange-blauer Markierung waren dafür bereits abgesteckt worden. Beim nächsten Arbeitseinsatz folgen weitere 1600 Bäumchen, vor allem Walnuss und Weißdorn und zur Waldrandgestaltung die Vogel- und Wildkirsche. Erster Stadtrat Gerhard Anders machte sich vor Ort ein Bild vom Geschehen und bedankte sich herzlich bei allen Unterstützenden, für die Kaffee und Kuchen bereitstand. Nach gelungener Aufforstung wird die Fläche in Frohnhausen als „Bürgerwald“ für Lehr- und Aktionsveranstaltungen genutzt. Zudem bietet das auf zehn Jahre angelegte Projekt didaktische und methodische Voraussetzungen für die Gestaltung thematischer Führungen, Seminarveranstaltungen oder Fortbildungen.

Bei bestem Wetter pflanzten pflanzten die vielen Helfenden über 400 Sprösslinge in die Aufforstungsfläche in Frohnhausen (Foto: Oranienstadt Dillenburg)
Bei bestem Wetter pflanzten pflanzten die vielen Helfenden über 400 Sprösslinge in die Aufforstungsfläche in Frohnhausen (Foto: Oranienstadt Dillenburg)

Lern- und Erlebnisort

Als Lern- und Erlebnisort kann die Projektfläche von verschiedenen Organisationen genutzt werden. Außerdem kann der Bereich ein weiterer Mosaikstein für das touristische Angebot sein. Die Initiatoren sind sich sicher: Eine solche Gemeinschaftsaktion „stärkt die Verbundenheit zum Stadtwald und das Klima- und Umweltbewusstsein“. Der Zukunftswald wird außerdem zeigen, wie sich die unterschiedlichen Funktionen des Waldes nachhaltig auf kleinem Raum vereinen lassen. Auch als „Hartigstadt“ liegt es für Dillenburg sozusagen auf der Hand, sich bei der Aktion einzubringen. Oberforstrat Georg Ludwig Hartig (1797 – 1806) gründete in Dillenburg die erste deutsche Forstschule, an der angehende Forstbeamte aus dem In- und Ausland ausgebildet wurden. Besondere Verdienste erwarb er sich um die planmäßige Aufforstung des Waldes, an dem damals großer Raubbau betrieben wurde. Vielerorts waren die Wälder kaum noch in der Lage, den Holzbedarf der rasch wachsenden Bevölkerung und der stark zunehmenden Industrie zu decken. Unter Hartig wurden in kurzer Zeit die völlig übernutzten Wälder wiederaufgebaut und ihnen ihre heutige Leistungsfähigkeit gegeben. Eine Aussage Hartigs, die heute aktueller ist denn je, lautet: „Jede weise Forstdirektion muss die Waldungen zwar so hoch wie möglich, jedoch so zu benutzen suchen, dass die Nachkommenschaft ebenso viel Vorteile daraus ziehen kann, als sich die jetzt lebende Generation zueignet.“

Vor allem die klimastabile Flatterulme pflanzten die ehrenamtlichen Helfenden bei ihrem ersten Einsatz (Foto: Oranienstadt Dillenburg)
Vor allem die klimastabile Flatterulme pflanzten die ehrenamtlichen Helfenden bei ihrem ersten Einsatz (Foto: Oranienstadt Dillenburg)

Wichtiges Invest

Für die Wiederaufforstung von einem Hektar Wald entstehen Kosten in Höhe von 30.000 Euro bis 50.000 Euro. Darin enthalten ist der Aufwand für die Anschaffung der Pflanzen, der entsprechenden Schutzzäune und der anschließenden Pflege. Unterstützt werden können die Maßnahmen durch Fördergelder des Landes Hessen. Ein wichtiges Investment – bedenkt man doch die weitaus größeren Schäden, die im Wald durch den Klimawandel entstanden sind und in den nächsten Jahren noch entstehen werden. Weitere Infos erhalten Interessierte per Mail an forst@dillenburg.de, wo sie sich auch zu weiteren Pflanzaktionen anmelden können. Auf der städtischen Internetseite ist das Projekt „Zukunftswald“ in der Rubrik „Klima und Energie“ zu finden.

Infos: https://www.dillenburg.de/klima-und-energie/zukunftswald-dillenburg/

Zukunftswald – Gemeinsam Wald gestalten

Hand als Baum mit Blättern und Schriftzug Zukunftswald Logo: Kiara Tabea Reh

Als Gemeinschaftsprojekt mit HessenForst und der Unterstützung der Bevölkerung sowie regionalen Organisationen, Vereinen und Unternehmen wird die Oranienstadt eine kalamitätsbedingte Freifläche im Stadtwald in Frohnhausen neu aufforsten. Der Zukunftswald soll mit „Klimagewinnern“ begründet werden, also Baumarten die risikoarm und widerstandsfähig sind.  Dabei werden sowohl heimische als auch fremdländische Baumarten ausgewählt.

Aktiv zur Erhaltung des Stadtwaldes beitragen

Das Projekt soll Privatpersonen, Vereinen, Bildungseinrichtungen und weiteren Interessierten die Möglichkeit bieten, sich in den nächsten sieben bis zehn Jahren aktiv an der Erhaltung des Stadtwaldes zu beteiligen. Das kann in Form von tatkräftiger Unterstützung bei der Räumung von Flächen oder bei Pflanzaktionen der Fall sein, aber auch durch Spenden und Sponsorengeldern. Die Oranienstadt möchte die emotionale Bindung zum Wald aufbauen und festigen. Eine erste Pflanzaktion auf einer Fläche in Frohnhausen, die an der ehemaligen Depotstraße nördlich des Badeweihers liegt, ist für Frühjahr 2022 geplant. Der Bereich ist gut erreichbar und kann nach gelungener Aufforstung langfristig als Bürgerwald für Lehr- und Aktionsveranstaltungen genutzt werden. Als Lern- und Erlebnisort kann die Projektfläche außerdem von verschiedenen Organisationen genutzt werden.

Jetzt Baumpakete erwerben

Die Oranienstadt bietet ab sofort Unterstützern die Möglichkeit, sogenannte Baumpakete zu erwerben. Dabei handelt es sich um eine Flächenpauschale von 5 Euro für den Quadratmeter. Hier enthalten sind die tatsächlich entstehenden Kosten einer fachgerechten Pflanzung bis ein junger Wald herangewachsen und „aus dem Gröbsten“ heraus ist. Für jede finanzielle Unterstützung kann ein „Zukunftswald-Zertifikat“ als Anerkennung ausgestellt werden. Interessierte finden alle Infos und Ansprechpartner hier.

Hand als Baum mit Blättern und Schriftzug Zukunftswald Logo: Kiara Tabea Reh
Logo des Zukunftswald-Projektes Logo: Kiara Tabea Reh

Zukunftswald als Gemeinschaftsprojekt

Hand als Baum mit Blättern und Schriftzug Zukunftswald Logo: Kiara Tabea Reh

Unter dem Motto „Gemeinsam den Wald gestalten“ wollen die Oranienstadt Dillenburg und HessenForst zusammen mit Privatpersonen, Vereinen, Bildungseinrichtungen und weiteren Interessierten dem Klimawandel entgegentreten. Auf einer städtischen Aufforstungsfläche im Stadtteil Frohnhausen erhalten die Beteiligten die Möglichkeit, sich langfristig für ihren Wald einzusetzen. Finanziert wird das Langzeitprojekt, das durch eine breite Mehrheit der städtischen Gremien getragen wird, durch die Vermarktung sogenannter „Zukunftswald-Zertifikate“ an Spender und Sponsoren. Forstamtsleiter Jochen Arnold, Dillenburgs Bürgermeister Michael Lotz und Herborns Bürgermeisterin Katja Gronau stellten das Projekt jetzt im Forstamt Herborn vor.

Gruppenfoto der Projektbeteiligten Zukunftswald
Stellten jetzt das Projekt „Zukunftswald“ im Forstamt Herborn vor (v. l. n. r.): Dillenburgs Revierförster Erwin Wollny, Dillenburgs Revierförsterin Chantal Bornmann, Revierförsterin Anne Reichert, Bürgermeister Michael Lotz, Forstamtsleiter Jochen Arnold und Herborns Bürgermeisterin Katja Gronau


Der Klimawandel verändert auch den Wald., Dürre, Sturm und Borkenkäfer führen vielerorts zu flächigem Waldsterben. Insbesondere die drei vergangenen regenarmen Jahre haben auch im Stadtwald Dillenburg zu vielen irreparablen Schäden an Bäumen geführt. Die Auswirkungen von Trockenheit und Hitze in Kombination mit Schädlingen und Pilzen sind für jeden ersichtlich. Große Kahlflächen findet man dort, wo bis vor wenigen Jahren noch dichte Fichtenwälder standen. Beim „Zukunftswald“ kann sich jeder tatkräftig bei der Wiederbewaldung des Stadtwaldes, zum Beispiel durch eine Pflanzaktion für eine Aufforstung, einbringen. „Auch aufgrund der vielen Nachfragen aus der Bevölkerung haben wir dieses Projekt ins Leben gerufen. Viele möchten wissen, was sie konkret gegen den absterbenden Wald, der unser aller Lebensgrundlage ist, tun können“, so Forstamtsleiter Jochen Arnold. Und weiter: „Er hat eine wichtige Schutz-, aber auch Nutzfunktion, ist für die Wasserbildung und Luftreinheit zuständig und bietet alle Möglichkeiten für die Biodiversität.“ 15 bis 20 Prozent des Waldes sind heute schon nachhaltig geschädigt. „Allein auf Dillenburger Gemarkung handelt es sich um rund 200 Hektar“, teilte Jochen Arnold mit. Als größter Waldbesitzer der Region besteht die Dillenburger Gemarkung aus über 50 % Wald. Bei diesem regionalen Projekt über die Stadtgrenzen hinaus ist zurzeit auch die Stadt Herborn mit im Boot, die ein Gebiet in Uckersdorf für die Aufforstung bereitstellt.  

Aufforstungsfläche in Dillenburg-Frohnhausen


Auf Dillenburger Gemarkung stellen die Oranienstadt und HessenForst eine entsprechende Fläche an der gut erreichbaren und stark frequentierten Depotstraße in Frohnhausen zur Verfügung. Diese hat zunächst eine Größe von rund einem Hektar, kann aber später noch erweitert werden. Sie kann auch nach gelungener Aufforstung langfristig als Bürgerwald für Lehr- und Aktionsveranstaltungen genutzt werden soll. Zudem bietet das Projekt didaktische und methodische Voraussetzungen für die Gestaltung thematischer Führungen, Seminarveranstaltungen oder Fortbildungen. Als Lern- und Erlebnisort kann die Projektfläche von verschiedenen Organisationen genutzt werden. Außerdem kann der Bereich ein weiterer Mosaikstein für das touristische Angebot sein. Die Initiatoren sind sich sicher: Eine solche Gemeinschaftsaktion „stärkt die Verbundenheit zum Stadtwald und das Klima- und Umweltbewusstsein“. Der Zukunftswald wird außerdem zeigen, wie sich die unterschiedlichen Funktionen des Waldes nachhaltig auf kleinem Raum vereinen lassen. Entstehen soll ein klimastabiler Mischwald mit Baumarten, die zu den „Klimagewinnern“ gehören. Bürgermeister Michael Lotz betonte: „Uns ist sehr wichtig, in der Bevölkerung mehr Bewusstsein zu schaffen für dieses sensible Thema, das uns alle angeht. Durch den Zukunftswald kann das gelingen. Schon Kinder sollten in der KiTa und in den Schulen hier eingebunden werden.“ Auch als „Hartigstadt“ liegt es für Dillenburg sozusagen auf der Hand, sich bei der Aktion einzubringen. Oberforstrat Georg Ludwig Hartig (1797 – 1806) gründete in Dillenburg die erste deutsche Forstschule, an der angehende Forstbeamte aus dem In- und Ausland ausgebildet wurden. Besondere Verdienste erwarb er sich um die planmäßige Aufforstung des Waldes, an dem damals großer Raubbau betrieben wurde. Vielerorts waren die Wälder kaum noch in der Lage, den Holzbedarf der rasch wachsenden Bevölkerung und der stark zunehmenden Industrie zu decken. Unter Hartig wurden in kurzer Zeit die völlig übernutzten Wälder wiederaufgebaut und ihnen ihre heutige Leistungsfähigkeit gegeben. Eine Aussage Hartigs, die heute aktueller ist denn je, lautet: „Jede weise Forstdirektion muss die Waldungen zwar so hoch wie möglich, jedoch so zu benutzen suchen, dass die Nachkommenschaft ebenso viel Vorteile daraus ziehen kann, als sich die jetzt lebende Generation zueignet.“

Spender und Sponsoren können unterstützen


Für die Wiederaufforstung von einem Hektar Wald entstehen Kosten in Höhe von 30.000 Euro bis 50.000 Euro. Darin enthalten ist der Aufwand für die Anschaffung der Pflanzen, der entsprechenden Schutzzäune und der anschließenden Pflege. Unterstützt werden können die Maßnahmen durch Fördergelder des Landes Hessen. Ein wichtiges Investment – bedenkt man doch die weitaus größeren Schäden, die im Wald durch den Klimawandel entstanden sind und in den nächsten Jahren noch entstehen werden.

Für die erste Pflanzaktion in Frohnhausen im Frühjahr 2022 sind bereits rund 2.000 Pflanzen bestellt, darunter Eichen, Hainbuchen, Weißtannen, Buchen (Baum des Jahres 2022), Libanon Zedern, Baumhaseln, Winterlinden, Walnuss und Wildkirschen als Waldrandgestaltung – alles Baumarten, die mit der zu erwartenden Klimaerwärmung besser zurechtkommen. Mitwirken können die Beteiligten auch durch Unterstützung bei Auswahl und Installation einer späteren Infrastruktur, wie z.B. Ruhebänke und Infotafeln. Finanziert wird das Projekt durch Spenden und Sponsoring, die aus den Erlösen der „Zukunftswald-Zertifikate“ zusammenkommen. Spenden für das Projekt können auf alle Konten der Oranienstadt Dillenburg unter dem Verwendungszweck „Spende Zukunftswald“ eingezahlt werden. Neben einer Spendenquittung winkt den Unterstützern ein persönliches Zertifikat als Nachweis. Weitere Infos erhalten Interessierte per Mail an forst@dillenburg.de und unter https://www.dillenburg.de/klima-und-energie/zukunftswald-dillenburg/