Renaturierung der Dietzhölze

Ein Bild vom Wanderhindernis in der Dietzhölze

In Kürze sollen die Renaturierungsmaßnahmen an der Dietzhölze im Stadtgebiet Dillenburg beginnen. Zwischen der Gemarkungsgrenze Frohnhausen-Wissenbach bis zur Einmündung in die Dill soll die Dietzhölze auf einer Gesamtlänge von rd. 5 km renaturiert, d.h. wieder in einen ökologisch wertvollen Zustand versetzt werden.

Ein Bild vom Wanderhindernis in der Dietzhölze
Dietzhölze, vorh. Wanderhindernis Nr. 11632 im Bereich Strukturmaßnahme S6 *3

Umbauarbeiten auf 3 Km Gewässerlänge

Hierbei erfolgen auf insgesamt 3 km Gewässerlänge diverse Umbauarbeiten in Einzelabschnitten am Gewässer. Hierunter fallen die Beseitigung von 11 Wehranlagen bzw. Abstürzen im Gewässer, die Umgestaltung der Gewässersohle unter 3 vorhandenen Straßenbrücken, sowie 9 Strukturmaßnahmen im Uferbereich. In großen Teilen sollen die vorhandenen Sohl- und Uferbefestigungen aufgebrochen und damit wieder eine natürliche Laufentwicklung des Gewässers ermöglicht werden. Die Maßnahme finden überwiegend in der Gewässerparzelle und in Fließrichtung auf der rechten Uferseite statt, da die benötigten Flächen sich größtenteils im städtischen Eigentum befinden. Die linke Uferseite kann für eine Gewässerentwicklung nicht herangezogen werden, da sich in diesem Bereich noch die gewidmete ehem. Bahnstrecke befindet. Die Renaturierung der Dietzhölze hat außer dem ökologischen Aspekt auch noch den Vorteil, dass durch die vorgesehenen Strukturmaßnahmen (wie anlegen von Altarmen und Umgehungsgerinnen) auch Retentionsräume für den Hochwasserschutz geschaffen werden. Damit werden auch alle Unterlieger im Falle eines Hochwassers oder bei einem Starkregenereignis besser geschützt.

Im Rahmen der EU-Wasserrichtlinien

Die Umsetzung der Maßnahme erfolgt im Rahmen der EU-Wasserrahmenrichtlinie, nach welcher die Fließgewässer bis zum Jahr 2027 wieder in einen ökologisch guten bzw. sehr guten Zustand zu versetzen sind. Außerdem ist die Durchgängigkeit der Gewässer für Fische und Makrozoobenthos (unter Makrozoobenthos werden hierbei die tierischen Organismen bis zu einer definierten Größe – mit dem Auge noch erkennbar – zusammengefasst*1) herzustellen. Begleitet wird die Maßnahme durch das Regierungspräsidium Gießen und die Hessische Landgesellschaft (HLG). Die HLG ist durch das Land Hessen als Projektsteuerer im Rahmen des Projektes „100 Wilde Bäche“ eingesetzt. Nach rund 5-jähriger Planungsphase wurde im Oktober dieses Jahres der Auftrag zur baulichen Umsetzung vergeben. An den Kosten für die Maßnahme beteiligt sich das Land Hessen über die WI-Bank mit einem Anteil von 90 % der zuwendungsfähigen Kosten. Die Gesamtkosten der Renaturierung für diesen Abschnitt betragen rd. 2,4 Mio. €.

Durch Wasserrecht geschützte Anlagen

Grundsätzlich ist die Renaturierung und die damit verbundene Herstellung der Durchgängigkeit der Dietzhölze in 2 Bestandteile unterteilt worden. Die sich jetzt in der Umgestaltung befindlichen Maßnahmen beinhalten alle Wanderhindernisse, welche nicht durch ein Wasserrecht belegt sind. In der Dietzhölze befinden sich noch 3 Anlagen, die durch ein Wasserrecht geschützt sind. Diese 3 Bauwerke können nicht in einem „einfachen“ Verfahren betrachtet werden, sondern gestalten sich in der rechtlichen und technischen Umsetzung deutlich schwieriger. Deshalb wurden diese Anlagen separat behandelt und können erst im Anschluss umgebaut werden.

Maßnahme in zwei Bauabschnitten

Da entsprechend der Genehmigung nur zwischen Anfang September und Ende Februar des Folgejahres die Bauarbeiten im Gewässer stattfinden dürfen, wurde die Gesamtmaßnahme in 2 Bauabschnitte unterteilt. Der nun beginnende Abschnitt beginnt ab der Gemarkungsgrenze Frohnhausen-Wissenbach und endet etwa in Höhe des Hellweg-Baumarktes in Frohnhausen. Der folgende Bereich bis zur Einmündung in die Dill soll ab September 2025 beginnen.

Für interessierte Bürger und für weitergehende Informationen steht ihnen Herr Nies vom Ressort Bauen und Liegenschaften der Oranienstadt Dillenburg unter der Tel.-Nr. 02771-896277 jederzeit gerne zur Verfügung.

Übersichtsplan 1. Bauabschnitt
Übersicht 1. Bauabschnitt

150 Jahre Wilhelmsturm

Logo 150 Jahre Wilhelmsturm


Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus!

Im Juni 2025 kann die Oranienstadt Dillenburg auf die Fertigstellung des auf den Trümmern des Dillenburger Schlosses errichteten Wilhelmsturms zurückblicken, die sich dann zum 150. Mal jährt. Dieses Ereignis soll selbstverständlich gebührend gefeiert werden.

Aufruf zur Beteiligung

Wichtig ist der Verwaltung dabei, dass alle an diesem Fest interessierten Dillenburger Vereine, schulischen Einrichtungen, Musikgruppen, Kirchen und Gemeinden sowie weitere Institutionen ihre Vorschläge in die Planung mit einbringen können. Sollte Interesse an einer Beteiligung bestehen, so freut sich das Dillenburger Stadtmarketing über Ihre Kontaktaufnahme (E-Mail: stadtmarketing@dillenburg.de; Telefon: 02771/896-158, alternativ 02771/896-162).


Geplant ist ein zentrales Veranstaltungswochenende vom 27. – 29. Juni 2025, welches auf den historischen Schlossberganlagen ausgetragen wird. Eine Beteiligung darüber hinaus ist in Abstimmung mit dem Stadtmarketing selbstverständlich möglich.

Wahlhelfer werden

Bild Oranienstadt Dillenburg wählt. Mit Klick aufs Bild gehts zum Artikel

Die Oranienstadt Dillenburg ist immer auf der Suche nach Wahlhelfern, die sich für den Einsatz in den Wahllokalen vor Ort bereit erklären. Nur durch den Einsatz von Wahlhelfern können sichere Wahlen durchgeführt werden.

Für diesen Dienst erhalten die Wahlhelfer bis zu 50,00 €, je nachdem, welches Amt sie innerhalb des Wahlvorstandes bekleiden.

Haben Sie Fragen oder Interesse? Melden Sie sich bei uns!

Stadt fällt geschädigte Bäume oberhalb der Stadthalle

Ein gefällter Baum. Mit Klick aufs Bild gehts zum Artikel "Baumfällung Stadthallenparkplatz"

Um Verkehrsteilnehmer, Wanderer, Spaziergänger und Anwohner zu schützen, wird die Forstabteilung der Oranienstadt Dillenburg ab dem 11. November aus Verkehrssicherungsgründen mehrere Bäume aus dem Stadtwald im Bereich des Oberen Stadthallenparkplatzes entfernen.

Parkplatz aus Verkehrssicherungsgründen für eine Woche gesperrt

Der obere Stadthallen-Parkplatz muss hierfür aus Sicherheitsgründen für rund eine Woche voll gesperrt werden. Aus Sicherheitsgründen werden außerdem betroffene Wanderwege im Bereich des Weinbergs, die im Gefahrenbereich der Fällungsarbeiten liegen, kurzfristig gesperrt. Waldbesuchende haben diese Sperrungen zum Schutz von Leben und Gesundheit unbedingt zu beachten. Die Forstabteilung weist außerdem darauf hin, dass durch feuchte Witterung und den Einsatz von großen Maschinen Verschmutzungen oder Beschädigungen der Wald- und Wanderwegeauftreten können. Diese werden, sobald die Witterung es erlaubt, nach Abschluss der Arbeiten wieder beseitigt.

Auf allen Friedhöfen wird das Wasser abgestellt

Ein tropfender Wasserhahn. Mit Klick aufs Bild gehts zum Artikel "Abstellen der Wasserversorgung auf den Friedhöfen"

Aufgrund der fortgeschrittenen Jahreszeit und der allmählich beginnenden Frostperiode ist eine Gefährdung der Wasserleitungen bzw. der Wasserschöpfstellen durch Frosteinwirkung auf den Friedhöfen der Oranienstadt gegeben. Um kostspielige Frostschäden an Becken und Leitungen zu vermeiden wird ab Montag, dem 04.11.2024, auf allen Friedhöfen die Wasserversorgung bis zum kommenden Frühjahr abgestellt.

Dillenburg startet in die kommunale Wärmeplanung

Ein Heizungsthermostat. Das Bild führt zum Artikel "Dillenburg startet in die kommunale Wärmeplanung"

Seit November 2023 ist die Erstellung eines kommunalen Wärmeplans für Kommunen mit mehr als 20.000 Einwohnern in Hessen verpflichtend. Die Oranienstadt hat bereits im September 2023 den Beschluss zur Durchführung der Wärmeplanung gefasst und wird das Projekt in Kooperation mit der EAM EnergiewendePartner GmbH durchführen. Der Wärmeplan wird ein Planungsinstrument sein, welches dabei helfen soll aufzuzeigen, wie eine nachhaltige Wärmeversorgung in Dillenburg aussehen kann.

Die Wärmeplanung wird von der EAM EnergiewendePartner GmbH mit Unterstützung des Instituts für Nachhaltige Energieversorgung GmbH erstellt und startet im November 2024 mit der sogenannten Eignungsprüfung.

Bestand und Potential

Dabei werden Teilgebiete in der Kommune identifiziert, welche sich mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht für eine zentrale Wärmeversorgung eignen. Außerdem werden eine Bestands- und eine Potenzialanalyse durchgeführt, um den Ist-Zustand der Wärmeversorgung, sowie Einsparmöglichkeiten und Potenziale zur erneuerbaren Wärmeerzeugung zu ermitteln. Mit den Analysen werden dann Zielszenarien für die zukünftige Wärmeversorgung im Gesamtgebiet erstellt.

Informationen und Fragen

Da die Wärmewende in Dillenburg nur gemeinsam gelingen kann, wird die Stadtverwaltung regelmäßig auf der Website über den aktuellen Stand informieren. Zudem wird es öffentliche Veranstaltungen geben, bei denen die Ergebnisse vorgestellt, Fragen der Öffentlichkeit beantwortet und die Meinung der Bürgerinnen und Bürger eingeholt werden.

Bei Fragen rund um das Thema kommunale Wärmeplanung und Wärmewende können Sie sich an den Klimaschutzmanager der Oranienstadt wenden (Dr. Stephan Weidemüller, 02771- 896 282, sw.weidemueller@dillenburg.de).

Aufstellung von Lärmaktionsplänen

Wappen des Landes Hessen. Das Bild dient als Navigationselement und führt zum vollständigen Artikel.

Öffentliche Bekanntmachung

Aufstellung von Lärmaktionsplänen nach § 47d Bundes-Immissionsschutzgesetz
Lärmaktionsplan Hessen (4. Runde) Teilplan Regierungsbezirk Gießen

Nach § 47d des Bundes-Immissionsschutzgesetzes sind Lärmaktionspläne, mit denen Lärmprobleme und Lärmauswirkungen geregelt werden, für Orte in der Nähe der Hauptverkehrsstraßen mit mehr als 3 Mio. Kraftfahrzeugen pro Jahr (entspricht 8.200 Kraftfahrzeugen/Tag) und der Haupteisenbahnstrecken mit mehr als 30.000 Zügen pro Jahr, aufzustellen bzw. alle 5 Jahre zu überprüfen und erforderlichenfalls zu überarbeiten.

Zuständige Behörde für die Aufstellung des Lärmaktionsplans für den gesamten Regierungsbezirk Gießen und damit für alle im Regierungsbezirk gelegenen Gemeinden, ist das Regierungspräsidium Gießen.

Der Lärmaktionsplan Hessen (4. Runde), Teilplan Regierungsbezirk Gießen tritt mit der Veröffentlichung am 28. Oktober 2024 in Kraft. Mit der Veröffentlichung erfolgt auch die Unterrichtung über das Ergebnis der Mitwirkung im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung.

Der genannte Teilplan ist ab dem 28. Oktober 2024 auf der Internetseite des Regierungspräsidiums Gießen (https://rp-giessen.hessen.de/) unter der Rubrik „Öffentliche Bekanntmachungen“ einsehbar und zum Download bereitgestellt.

Gießen, 28. Oktober 2024
Regierungspräsidium Gießen
RPGI-43.2-53e0100/19-2021

Auszeichnung für ehrenamtliches Engagement

Überreichung der Landesehrenbriefe durch Stephan Aurand, Hauptamtlicher Kreisbeigeordneter (5. v.r.) und Dillenburgs Bürgermeister Michael Lotz (l.): (v.r.) Hardy Zöllner, Torben Nachtigall, Simon Weber, Ekrem Ecik, Bärbel Köppen, Ingrid Bernhammer, Elvira Heinrich, Helmut Blecher, Jörg Wissenbach und Marianne Pfeifer. Foto: Kilian Scharf

Bärbel Köppen, Ekrem Ecik, Elvira Heinrich, Hardy Zöllner, Helmut Blecher, Ingrid Bernhammer, Jörg Wissenbach, Marianne Pfeifer, Simon Weber und Torben Nachtigall wurden jetzt für ihre langjährigen Tätigkeiten im Ehrenamt geehrt. In einer Feierstunde überreichten Stephan Aurand, Hauptamtlicher Kreisbeigeordneter, und Dillenburgs Bürgermeister Michael Lotz ihnen die Landesehrenbriefe.

Überreichung der Landesehrenbriefe durch Stephan Aurand, Hauptamtlicher Kreisbeigeordneter (5. v.r.) und Dillenburgs Bürgermeister Michael Lotz (l.): (v.r.) Hardy Zöllner, Torben Nachtigall, Simon Weber, Ekrem Ecik, Bärbel Köppen, Ingrid Bernhammer, Elvira Heinrich, Helmut Blecher, Jörg Wissenbach und Marianne Pfeifer. Foto: Kilian Scharf
Überreichung der Landesehrenbriefe durch Stephan Aurand, Hauptamtlicher Kreisbeigeordneter (5. v.r.) und Dillenburgs Bürgermeister Michael Lotz (l.): (v.r.) Hardy Zöllner, Torben Nachtigall, Simon Weber, Ekrem Ecik, Bärbel Köppen, Ingrid Bernhammer, Elvira Heinrich, Helmut Blecher, Jörg Wissenbach und Marianne Pfeifer. Foto: Kilian Scharf

Kreisbeigeordneter Aurand und Bürgermeister Lotz verleihen zehn Landesehrenbriefe

„Es ist nicht immer einfach, auf kommunaler Ebene eine solch wichtige Tätigkeit auszuführen“, sagte Stephan Aurand. Ab und an sei die Arbeit auch mit Enttäuschung verbunden. Aber das Engagement in der Kommunalpolitik bereite auch viel Freude, und oft sei das Echo aus der Bevölkerung positiv. Auftrieb gebe es allen, wenn etwas aus der Bürgerschaft zurückkomme. Wie wichtig die Gremien auf kommunaler Ebene seien, machte Aurand an Magistrat und Ortsbeiräten deutlich. Der Magistrat treffe als Kollegialorgan wichtige Entscheidungen und übernehme Verantwortung für die Stadt. Debatten und parteipolitische Auseinandersetzungen gehörten sicherlich dazu – am Ende aber treffe die Mehrheit eine Entscheidung.

Wichtig für die örtliche Gemeinschaft

Die Ortsbeiräte sah Aurand als Bindeglied zwischen Bürgern und Politik. Sie seien wichtig für die örtliche Gemeinschaft, da die Mitglieder im Gremium bei Problemen im Ort schnell ansprechbar seien.   

„Die Kommunalpolitik ist auf ehrenamtliches Engagement angewiesen“, betonte Bürgermeister Michael Lotz. Ohne Ehrenamtliche in den Parlamenten, Ausschüssen, Ortsbeiräten und in verschiedenen anderen Beiräten würde die Kommunalpolitik nicht funktionieren. Er räumte auch ein, dass es derzeit für die Verantwortlichen keine leichte Zeit sei. In der Kommunalpolitik gäbe es viel zu tun, Konflikte zu bewältigen und eine Reihe von Problemen zu lösen. Er hoffe dennoch, dass die in der Kommunalpolitik Engagierten ein gutes Beispiel für andere sind. Ein gutes Beispiel für Jüngere und noch mehr Frauen, sich in die Politik der Kommune einzubringen und aktiv mitzuarbeiten.

Folgende Personen erhielten den Landesehrenbrief:

Bärbel Köppen war von Mai 2011 bis April 2021 Mitglied im Aufsichtsrat der Service-Betriebe der Oranienstadt Dillenburg. Seit Juni 2022 gehört sie dem Magistrat an. Sie wird geehrt für ihre Mitarbeit in den städtischen Gremien.

Ekrem Ecik engagiert sich seit November 2002 im Ausländerbeirat. Im Jahr 2019 wurde er mit der Oranierplakette ausgezeichnet.

Elvira Heinrich ist seit September 2011 Mitglied im Beirat für Senioren- und Behindertenfragen. Seit Dezember 2021 ist sie im Ausschuss für Klima, Umwelt, Zukunft und Nachhaltigkeit tätig. Sie wurde 2005 schon mit dem Ehrenamtspreis der Oranienstadt Dillenburg ausgezeichnet.

Hardy Zöllner ist seit März 2011 ununterbrochen Mitglied im Ortsbeirat Manderbach.

Helmut Blecher ist seit August 2012 Mitglied im Magistrat der Stadt. In der Kommission für Stadtentwicklung und Stadtmarketing ist er seit April 2015 tätig und seit April 2021 ist er Mitglied der Betriebskommission der Stadtwerke Dillenburg. Er war Mitglied der Kommission Fassadengestaltung und allgemeines Erscheinungsbild. Er war Mitglied der Kommission Landesgartenschau 2027.

Ingrid Bernhammer sitzt seit September 1993 als Mitglied im Beirat für Senioren- und Behindertenfragen. Sie wurde 1990 mit der Bundesverdienstmedaille und im Jahr 2000 mit dem Bundesverdienstkreuz am Bande geehrt.

Jörg Wissenbach ist seit März 2011 Mitglied im Ortsbeirat Frohnhausen.

Marianne Pfeifer ist seit September 2011 ununterbrochen als Mitglied im Beirat für Senioren- und Behindertenfragen tätig.

Simon Weber ist seit März 2011 ununterbrochen Mitglied im Ortsbeirat Manderbach.

Torben Nachtigall war von 2011 bis 2021 Mitglied des Ortsbeirates in Oberscheld. Er ist seit 2016 Stadtverordneter, sitzt in der Planungskommission Hochwasserschutz, in der Betriebskommission der Stadtwerke und im Ausschuss für Bauwesen, Verkehr und Stadtentwicklung.