Aufgrund des aktuell von den Wetterdiensten prognostizierten und anstehenden Kälteeinbruchs, wird die Wasserversorgung auf allen Dillenburger Friedhöfen erst in der 14. Kalenderwoche wieder angestellt.
Die Verwaltung begründet die Entscheidung damit, dass das oberirdische Leitungsnetz aufgrund von Nachfrost beschädigt und es neben dem eigentlichen Schaden am Leitungsnetz, es auch zu größeren Verlusten kostbaren Trinkwassers kommen kann.
Ein entsprechender Hinweis erfolgte im Dillenburger Wochenblatt bereits am 14.03.2026, wie auch in den Schaukästen der jeweiligen Friedhöfe.
Die Verwaltung bedankt sich für das entgegengebrachte Verständnis und bittet dies bei der anstehenden Grabbepflanzung zu berücksichtigen.
Die Stadtwerke Dillenburg gehen einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung nachhaltiger Zukunft: Ab sofort ergänzt ein neuer, vollelektrischer VW Transporter den Fuhrpark der Wasserabteilung. Das Fahrzeug wird insbesondere von den hausinternen Elektrikern genutzt und trägt dazu bei, die täglichen Arbeitsprozesse umweltfreundlicher und effizienter zu gestalten.
Klares Zeichen für den Klimaschutz
Mit der Anschaffung des elektrisch betriebenen Transporters setzen die Stadtwerke ein klares Zeichen für den Klimaschutz und die Reduzierung von CO₂-Emissionen. Gerade im kommunalen Bereich, in dem Fahrzeuge regelmäßig im Einsatz sind, bietet die Elektromobilität großes Potenzial, um die Umweltbelastung deutlich zu verringern.
Zeichen für den Klimaschutz: Felix Leukel und Friedrich Dehmer vor dem elektrisch betriebenen Transporter. Foto: Stadtwerke Dillenburg
Der neue Transporter überzeugt nicht nur durch seinen emissionsfreien Antrieb, sondern auch durch moderne Technik, leisen Betrieb und eine hohe Alltagstauglichkeit. Für die Elektriker der Wasserabteilung bedeutet dies ein komfortables und zuverlässiges Arbeitsfahrzeug, das optimal auf ihre Anforderungen abgestimmt ist – sei es für Wartungsarbeiten, Installationen oder schnelle Einsätze im Versorgungsgebiet.
Darüber hinaus profitieren auch die Bürgerinnen und Bürger von dieser Investition: Weniger Lärm und geringere Emissionen tragen zu einer verbesserten Lebensqualität in Dillenburg bei.
Die Stadtwerke Dillenburg werden auch künftig in innovative und nachhaltige Lösungen investieren, um ihre Infrastruktur zukunftssicher zu gestalten und einen aktiven Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz zu leisten.
Begleitet von Salutschüssen und der Sonderausstellung „Momentaufnahmen 2.0“, eine Fotoausstellung heimischer Fotografinnen und Fotografen, wird am Samstag, dem 28. März, die Museumssaison 2026 auf dem Dillenburger Schlossberg eröffnet. Die beiden Museen, das Oranien-Nassauische Museum im Wilhelmsturm und das Wirtschaftsgeschichtliche Museum in der Villa Grün, öffnen erstmals in diesem Jahr um 10 Uhr ihre Pforten.
Salutschüsse und musikalische Untermalung von der Projektgruppe “Leben im 18. Jahrhundert” und der Musikgruppe Capella Orania.
Der Dillenburger Museumsverein e.V. lädt zusammen mit den heimischen Fotofreunden herzlich zur Ausstellung „Momentaufnahmen 2.0“ in der Villa Grün ein. In dieser Ausstellung präsentieren heimische Fotografinnen und Fotografen aus Dillenburg und Herborn eine vielfältige Auswahl ihrer schönsten Bilder. Jedes einzelne Foto hält einen ganz besonderen Moment fest – sei es eine atemberaubende Landschaft, faszinierende Naturdetails, eindrucksvolle Architektur oder ausdrucksstarke Portraits.
Durch die unterschiedlichen Blickwinkel der Fotografinnen und Fotografen entsteht eine spannende Mischung aus Motiven, die den Betrachtenden in ihren Bann ziehen. Alle Fotointeressierten sind daher herzlich eingeladen, die Faszination eines Moments selbst zu erleben und in die ausdrucksstarke Welt der Fotografie einzutauchen.
Die Bilder der Fotoausstellung „Momentaufnahmen 2.0“ werden bis 26. April in der Villa Grün ausgestellt. Im Rahmen der Fotoausstellung finden an den Sonntagen, dem 12. und 19. April, um jeweils 17.30 Uhr zwei multimediale Reisevorträge statt.
Das Museum Villa Grün sieht seinen Schwerpunkt in der Wirtschaftsgeschichte des ehemaligen Dillkreises und informiert mit Exponaten und Texttafeln sowohl zur Heiz- und Kochgeräteindustrie als auch weiteren Wirtschaftszweigen. Derzeit in Dillenburg und der nahen Umgebung präsente Wirtschaftsunternehmen, gleich welcher Erzeugnisse, informieren Besuchende ebenfalls mit Exponaten und ihrer Firmenhistorie.
Am Samstag, dem 28. März, wird die Projektgruppe „Leben im 18. Jahrhundert“ des Dillenburger Museumsvereins die Besuchenden in historischen Uniformen mit Salutschüssen begrüßen: die Kanonen schießen von 13 bis 17 Uhr jeweils zur vollen Stunde. Es ist bereits zur Tradition geworden, dass die Capella Orania den Eröffnungstag musikalisch begleitet und die schönsten Lieder aus ihrem Programm vorträgt.
Die Führungen durch die Kasematten am Samstag, dem 28. März, werden ab 13 Uhr stündlich angeboten. Die Kasematten in Dillenburg sind die größten Verteidigungsanlagen in Deutschland. In einer einstündigen Kasemattenführung werden die unterirdische Gänge, ursprünglich ein Wegesystem zur Verteidigung des Schlosses, erklärt.
Im Wilhelmsturm wird im Erdgeschoß und den drei oberen Etagen anhand großformatiger Fotos und Texttafeln eingehend zur oranien-nassauischen und deutsch-niederländischen Geschichte informiert. Das niederländische Könighaus, das Haus Nassau-Oranien, hat seinen Ursprung auf dem Dillenburger Schlossberg und wird im Wilhelmsturm mit Porträtfotos und zahlreichen persönlichen Daten von Beginn im Jahr 1815 bis zur Gegenwart vorgestellt. Der Blick über Dillenburg, vom Balkon im Wilhelmsturm aus, ist außerdem ein beliebtes Fotomotiv.
Der Wilhelmsturm ist von Dienstag bis Sonntag (auch an Feiertagen, Ostermontag und Pfingstmontag) von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr geöffnet, das Museum Villa Grün an den gleichen Tagen von 10 bis 12 und von 13 bis 17 Uhr. Nähere Informationen unter: www.museumsverein-dillenburg.de
Der erste Spatenstich für die Wiedereröffnung des zentralen Oberschelder Veranstaltungsortes ist erfolgt
Das Warten hat ein Ende. Die Bauarbeiten für denNeubau der Glück-Auf-Halle in Oberscheld kommen in Bewegung, nachdem am 10. März der erste Spatenstich auf dem Gelände zwischen Brunnenstraße und dem Falkensteinweg erfolgte. Mit einem großen Aufgebot aus Kommunal- und Kreispolitik, der ausführenden Firmen, den Planungsbüros sowie den zahlreich erschienen Oberschelder Bürgerinnen und Bürger, galt es, „den Ort des Lebens und der Begegnung“, wie es der scheidende Bürgermeister Michael Lotz betonte, wieder zum zentralen Treffpunkt für die dörfliche Gemeinschaft und darüber hinaus werden zu lassen.
„Es gibt Orte, die atmen Geschichte“, erklärte Michael Lotz bei seiner Laudatio auf den Beginn des Neubaus der Glück-Auf-Halle, die im Februar 2021 durch einen Brand zerstört wurde. Und weiter fügte er hinzu: „Ein Oberschelder sieht, wenn er oder sie auf den Platz schaut, wesentlich mehr als einen Baugrund, er sieht ein Stück Dorfgeschichte, ein Stück Identität.“
Stadtverordnetenvorsteher Klaus-Achim Wendel verwies in seiner Rede auf die Bedeutung der Halle als Veranstaltungsort über Oberscheld hinaus. Dem schloss sich der Kreisbeigeordneter Frank Inderthal an, der gleichfalls den Wunsch hegte, dass Sport und Kultur bald hier wieder ihren Platz in der neuen Glück-Auf-Halle finden werden. Ortsvorsteher Thilo Schwarz von Dessoneck freut sich, dass es mit dem Neubau endlich vorangeht.
Die Gründe, warum es so lange gedauert hat sind vielfältig. Ein streitiges Gutachterverfahren dauerte bis 2024. „Heute können wir rund 2,3 Millionen in den Neubau der Halle investieren, die multifunktionaler wird.“ so Michael Lotz, der dem Lahn-Dill-Kreis für die Erteilung der Teilbaugenehmigung dankte, sodass die ersten Schritte im Bauverfahren begonnen werden können.
Das Bauunternehmen Faber & Schnepp aus Gießen steht bereit, um mit den Rohbauarbeiten zu beginnen. Die weitere Planung sieht eine Bauzeit bis zur schlüsselfertigen Übergabe der Glück-Auf-Halle von einem bis eineinhalb Jahren vor.
Das Gebäude, das in Massivbauweise errichtet wird, bietet einen Veranstaltungssaal mit ca. 200 Sitzplätzen, eine Bühne mit Nebenräumen, sanitäre Anlagen sowie eine Küche mit Speise- und Getränkeausgabe. Die Beheizung erfolgt durch regenerative Energie.
Der erste Spatenstich ist jedenfalls vollbracht, an dem sich Stadtverordnetenvorsteher Klaus-Achim Wendel, Bürgermeister Michael Lotz, Landrat Carsten Braun, Kreisbeigeordneter Frank Inderthal, der designierte Bürgermeister Friedrich Dehmer, Architekt Hansi Fuchs, Ortsvorsteher Thilo Schwarz- von Dessonneck und Ann-Katrin Lieblang von der Firma Faber & Schnepp beteiligten. Sie alle legten eine mit viel Beifall bedachte ordentliche Schippe vor, auf dass ein reibungsloser, unfallfreier Ablauf der Bauarbeiten beginnen möge.
Glück Auf!
Der erste Spatenstich erfolgte durch Stadtverordnetenvorsteher Klaus-Achim Wendel, Friedrich Dehmer, Bürgermeister Michael Lotz, Erster Kreisbeigeordneter Frank Inderthal, Ann-Katrin Lieblang, Hansi Fuchs, Landrat Carsten Braun und Ortsvorsteher Thilo Schwarz-von Dessonneck (v. l. n. r.)
Am 12.03. findet der hessenweite Warntag statt. Analog zum bundesweiten Warntag im September werden die Sirenen und das Modulare Warnsystem um 10:00 Uhr auf der Landeseben in Hessen ausgelöst. Eine Entwarnung erfolgt um 10:30 Uhr mit einem Sirenendauerton.
Ziel ist es die Bevölkerung auf die Warnmedien und das Warnverhalten zu sensibilisieren. Das Modulare Warnsystem steuert dabei vielseitige Warnkanäle wie das Cell-Broadcast, diverse Warn-Apps und die Radiowarnung an. Durch eine genaue Beschreibung kann vor einer Gefahr gewarnt und zu einem definierten Verhalten aufgefordert werden. Gemeinsam können so Gefahrensituationen wie Bombenfunde, Großbrände und Unwetterlagen sicher bewältigt werden.
Glasfaserausbau: Deutsche Glasfaser zieht sich zurück –Versorgung über Förderprojekt „Vollausbau“ dennoch weitgehend gesichert
Die Stadtverordnetenversammlung der Oranienstadt Dillenburg hatte am 02. November 2023 einer Kooperationsvereinbarung mit der Deutschen Glasfaser für einen flächendeckenden Glasfaserausbau zugestimmt. Voraussetzung für den privatwirtschaftlichen Ausbau war eine Anschlussquote von mindestens 33 Prozent der Haushalte. Daraufhin erfolgte eine großangelegte Akquise an dessen Ende diese Quote jedoch nicht erreicht wurde.
Trotzdem signalisierte die Deutsche Glasfaser der Stadt über viele Monate hinweg, weiterhin an einem zumindest teilweisen Ausbau interessiert zu sein und zu prüfen, ob dieser auch mit geringerer Beteiligung möglich sei. Kurz vor dem Jahreswechsel erfolgte nun die endgültige Absage des Unternehmens.
In ihrer Mitteilung verweist die Deutsche Glasfaser auf veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen, gestiegene Kapitalkosten sowie Unsicherheiten bei Baupartnern. Das Unternehmen konzentriere sich daher künftig auf bereits begonnene Projekte und werde neue Ausbauvorhaben nur noch sehr selektiv beauftragen. Dies betrifft auch die Oranienstadt Dillenburg. Die entsprechende Aufhebungsvereinbarung liegt der Stadt vor und wird aktuell in den städtischen Gremien diskutiert.
Das Unternehmen hat jedoch zugesichert, dass alle Bürgerinnen und Bürger, die einen Vorvertrag abgeschlossen haben, in den nächsten Tagen und Wochen von Deutsche Glasfaser hierzu auch schriftlich informiert werden.
Förderprojekt „Vollausbau“ stellt flächendeckenden Glasfaserausbau weitgehend sicher
Unabhängig von der Absage der Deutschen Glasfaser hatte die Stadtverordnetenversammlung bereits am 06. November 2025 dem Abschluss einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung (ÖRV) mit der lahn-dill-breitband zugestimmt. Ziel des Projekts „Vollausbau“ ist die Anbindung nahezu aller unterversorgter Adressen an ein zukunftsfähiges Gigabitnetz. Damit ist der weitgehend vollständige Glasfaserausbau in Dillenburg langfristig gesichert.
Der Hintergrund: Der Ausbau moderner Telekommunikationsnetze ist eigentlich Aufgabe des Marktes. Da sich Investitionen jedoch insbesondere im ländlichen Raum häufig nicht wirtschaftlich darstellen lassen, kommt es seit Jahren zu einem Marktversagen. Um dem entgegenzuwirken, wurde bereits 2011 die kommunale Arbeitsgemeinschaft „lahn-dill-breitband“ (ldb) gegründet – getragen vom Lahn-Dill-Kreis und allen 23 Kommunen. Die ldb hat in den vergangenen Jahren, teils mit Fördermitteln von Bund und Land, maßgeblich zur Verbesserung der Breitbandversorgung beigetragen. Der nächste notwendige Schritt in die Gigabitgesellschaft ist der nahezu flächendeckende Glasfaserausbau (FTTB/FTTH).
Warum das Förderprojekt notwendig ist
Auch beim Glasfaserausbau durch Deutsche Glasfaser wären Bereiche übriggeblieben, die durch diese nicht ausgebaut worden wären. Auch in diesem Fall wären also Adressen ohne Glasfaseranschluss geblieben – eine digitale Spaltung, die die ldb mit dem Projekt „Resterampe“ verhindern will. Bund (50 %) und Land (40 %) haben ihre Förderzusagen bereits erteilt. Die Kommunen tragen einen Eigenanteil von zehn Prozent. Für Dillenburg wurden aktuell 3.044 Adressen in das Förderprojekt aufgenommen. Nicht berücksichtigt werden bereits ausgebaute Gebiete sowie Bereiche mit Kabel-TV-Netzen (HFC/DOCSIS).
Die endgültige Abrechnung erfolgt nach Projektabschluss – voraussichtlich im Jahr 2030 – und umfasst nur tatsächlich angeschlossene Adressen. Der kommunale Eigenanteil der Oranienstadt beträgt derzeit 1.522.000 Euro und wird von 2027 bis 2030 in vier gleichen Jahresraten eingeplant.Für Kommunen mit besonders hoher Belastung besteht zudem die Möglichkeit, eine Kreisförderung zu beantragen. Dies muss zu gegebener Zeit geprüft werden.
Ausblick
Mit dem Abschluss der ÖRV ist sichergestellt, dass nahezu alle unterversorgten Adressen in Dillenburg an das Glasfasernetz angeschlossen werden – unabhängig davon, ob private Anbieter eigenwirtschaftlich tätig werden.
Am 21. und 22. Februar 2026 präsentierte sich die Arbeitsgemeinschaft Rendezvous der Wege auf der Reisen & Freizeitmesse in der Saarlandhalle Saarbrücken. Gemeinsam mit regionalen Partnern informierte das Team die Besucherinnen und Besucher über attraktive Freizeitangebote, Wander- und Radmöglichkeiten sowie über die landschaftlichen und kulturellen Besonderheiten der Region.
Stand der IKZ: v.l. Simon Rompf BGM Driedorf, Theresa Fetz-Helfert Touristische Sachbearbeiterin Tourismus Haiger, Annika Erbach Sachbearbeiterin Tourismus Dillenburg
Teil der interkommunalen Kooperation
Die touristische Arbeitsgemeinschaft ist ein Zusammenschluss der Städte Haiger, Dillenburg und Herborn sowie der Gemeinden Breitscheid, Driedorf, Greifenstein, Sinn, Eschenburg und Dietzhölztal. Ziel der interkommunalen Kooperation ist es, die Region gemeinsam touristisch zu vermarkten und ihre besondere Stärke im Aktiv- und Wandertourismus hervorzuheben.
Mehr als 100 Aussteller
Die Messe war an beiden Tagen – jeweils von 10 bis 18 Uhr – sehr gut besucht. Mehr als 100 Aussteller aus den Bereichen Reisen, Freizeit, Aktivurlaub und Tourismus boten Inspiration und persönliche Beratung. Ein abwechslungsreiches Vortragsprogramm mit spannenden Reiseberichten zu Destinationen weltweit sorgte zusätzlich für große Aufmerksamkeit.
Erlebniswelt rund um den Urlaub
Rege Besucherteilnahme und viel Interesse am Stand der IKZ
Die Reisen & Freizeit Messe Saar 2026 war weit mehr als eine klassische Verbrauchermesse – sie erwies sich als inspirierender Treffpunkt für alle, die das Leben aktiv, genussvoll und neugierig gestalten möchten. Die Erlebniswelt rund um Urlaub, Freizeit und Kulinarik sprach ein breites Publikum an und bot vielfältige Anregungen – von Fernreisen über regionale Ausflugsziele bis hin zu neuen Trends im Aktivbereich.
Zweite Teilnahme für “Rendezvous der Wege”
Für „Rendezvous der Wege“ war es bereits die zweite Teilnahme an der Messe in Saarbrücken – und erneut ein voller Erfolg. Die Verantwortlichen zeigen sich sehr zufrieden mit der Veranstaltung und insbesondere mit der hohen Besucherfrequenz. Viele intensive Gespräche, konkrete Nachfragen und wertvolle neue Kontakte bestätigten das große Interesse an naturnahen und aktiven Urlaubserlebnissen in der Region.
Die Arbeitsgemeinschaft bedankt sich bei allen Besucherinnen und Besuchern für das große Interesse und freut sich bereits auf kommende Veranstaltungen.
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