Feierliche Eröffnung der Skateranlage

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Mit der offiziellen Eröffnung der neuen Skateranlage ist der erste Bauabschnitt des geplanten Jugendparks in Dillenburg erfolgreich abgeschlossen.

Die 480 m² große Skateranlage bildet einen wichtigen Meilenstein bei der Entwicklung des Jugendparks. Auf der Aktionsfläche stehen Kindern und Jugendlichen verschiedene Rampen und Rails zur Verfügung. Sowohl Anfänger als auch erfahrene Skater finden hier passende Herausforderunge

Skatepark
Skatepark mit verschiedenen Rampen und Rails. Foo: Oranienstadt Dillenburg

Am 29.06.2026 eröffnete Bürgermeister Dehmer den Skaterpark feierlich. Neben ihm war auch die Bundestagsabgeordnete Frau Dagmar Schmidt, der Stadtverordnetenvorsteher Herr Wendel, Vertreter/-innen der politischen Gremien, Vertreter der Kinder- und Jugend-vertretung, sowie einige Jugendliche des Skateclubs anwesend. Gemeinsam gaben sie die Anlage offiziell für die Öffentlichkeit frei.

Bürgermeister Dehmer, Stadtverordnetenvorsteher Herr Wendel, Bundestagsabgeordnete Frau Dagmar Schmidt, Vertreterinnen und Vertreter der politischen Gremien, Kinder und Jugendvertretung  sowie Besucherinnen und Besucher bei der Eröffnung des Jugendparks.
Bürgermeister Dehmer, Stadtverordnetenvorsteher Herr Wendel, Bundestagsabgeordnete Frau Dagmar Schmidt, Vertreterinnen und Vertreter der politischen Gremien, Kinder und Jugendvertretung sowie Besucherinnen und Besucher bei der Eröffnung des Jugendparks. Foto: Oranienstadt Dillenburg

Weitere Planungsschritte des Jugendparks

Mit dem Abschluss des ersten Bauabschnittes ist der Jugendpark jedoch noch nicht vollständig fertiggestellt.

Für den zweiten Bauabschnitt ist eine 625 m² große Grünfläche mit einem Meeting Point geplant. Dieser Bereich verfügt über einen Trinkwasserbrunnen, damit eine Erfrischung nicht ausbleibt. Ein Kleinspielfeld für alle gängigen Ballsportarten ist im dritten Bauabschnitt vorgesehen.

Die Verwaltung ist stets bemüht die Wünsche und Interessen der Kinder und Jugendlichen bei dem Bau des Jugendparks zu verwirklichen.

Viel Erfolg bei jedem Trick und allzeit gute Fahrt!

Die Oranienstadt Dillenburg wünscht allen Besucherinnen und Besuchern viel Spaß beim Skaten, Scootern und BMX-Fahren.

Nutzt die neue Anlage mit Rücksicht aufeinander und genießt die vielfältigen Möglichkeiten, die der Skatepark bietet.

Wir freuen uns, wenn die Anlage zu einem lebendigen Treffpunkt für Bewegung, Begegnung und Gemeinschaft wird.

Umwege an der A45-Anschlussstelle Dillenburg

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Im Zuge des A45-Ersatzneubaus der Talbrücke Sechshelden baut die Autobahn Westfalen im Bereich der Anschlussstelle Dillenburg ein neues Regenrückhaltebecken.

Ab Donnerstag, 02.07.2026 beginnen die Kanalarbeiten.
Deshalb sind in der Anschlussstelle Dillenburg die Ein- und Ausfahrten zu unterschiedlichen Zeiten gesperrt.

Wann sind die Ein-/Ausfahren betroffen?

  • 03.07. (21:00 Uhr) bis 06.07. (05:30 Uhr): Ausfahrt in Fahrtrichtung Dortmund
  • 09.07. (21:00 Uhr) bis 13.07. (05:30 Uhr): Ein- und Ausfahrt in Fahrtrichtung Frankfurt
  • 13.07. (21:00 Uhr) bis 10.08. (05:30 Uhr): Einfahrt Fahrtrichtung Dortmund

Die Umleitungen sind ausgeschildert.
Sie führen über die Bedarfsumleitungen oder die angrenzenden Anschlussstellen.

Verlängerung der Baumaßnahme in der Löhrenstraße

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Die laufenden Bauarbeiten in der Löhrenstraße müssen verlängert werden. Die bestehende Baustelle sowie die dazugehörige Umleitungsbeschilderung bleiben voraussichtlich bis zum 22.07.2026 bestehen.

Wir bitten alle Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die Verzögerung und die daraus entstehenden Unannehmlichkeiten. Wir sind bemüht, die Arbeiten so schnell wie möglich abzuschließen.

1. Änderung zur Hauptsatzung

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Aufgrund der §§ 5, 6, 7 und 51, Ziff.6, der Hessischen Gemeindeordnung (HGO) in der Fassung vom 01.04.2005, bekanntgemacht am 07.03.2005 (GVBI. I, S. 142, zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 07.05.2020 (GVBI., S. 318) hat die Stadtverordnetenversammlung der Oranienstadt Dillenburg in ihrer Sitzung am 28.05.2026 eine Änderung der Hauptsatzung der Oranienstadt Dillenburg beschlossen:

Eichenprozessionsspinner

Foto eines abgesperrten Gebietes mit einem Hinweisschild auf den Eichenprozessionsspinner davor. Mit Klick aufs Bild geht´s zum ganzen Artikel.

Die Oranienstadt Dillenburg verzeichnet in den letzten Tagen einen deutlichen Anstieg an Meldungen zum Eichenprozessionsspinner (EPS). Die Stadtverwaltung weist darauf hin, dass nicht jede Meldung automatisch zu einer Entfernung der Nester führt.

Die eingehenden Meldungen werden jeweils nach Standort und Gefährdungslage priorisiert. In städtischen Waldgebieten werden Nester in der Regel nicht entfernt. Grund hierfür sind die Vielzahl betroffener Bäume sowie deren Höhe, wodurch eine flächendeckende Bekämpfung praktisch nicht umsetzbar ist. In stark frequentierten Bereichen im Wald weist die Stadtverwaltung mit Warnschildern auf den Befall und die möglichen Gefahren hin.

Bekämpfung im Stadtgebiet

Foto eines abgesperrten Gebietes mit einem Hinweisschild auf den Eichenprozessionsspinner davor.
Der Eichenprozessionsspinner kann Hautreizungen, Atemwegsbeschwerden und allergische Reaktionen auslösen. Foto: Ordnungsbehörde Dillenburg

Der Eichenprozessionsspinner tritt vorwiegend im Zeitraum von Mai bis August auf. Befallen werden insbesondere Stiel- und Traubeneichen, vereinzelt auch andere Eichenarten. Häufig wird der EPS mit der harmlosen Gespinstmotte verwechselt. Beide Arten bilden Gespinste beziehungsweise Nester; gesundheitlich relevant sind jedoch die giftigen Brennhaare des Eichenprozessionsspinners. Eine Unterscheidung ist unter anderem anhand der Baumart, der Behaarung der Raupen sowie der Art des Gespinstes möglich.

Eine Entfernung der Nester erfolgt vorrangig an sensiblen und stark frequentierten Standorten im Stadtgebiet. Hierzu zählen insbesondere Bereiche an Kindertagesstätten und Spielplätzen, Straßenbäume, Grünanlagen und Verkehrsflächen die regelmäßig durch Fußgängerinnen und Fußgänger oder den Radverkehr genutzt werden.

Die Entfernung erfolgt mechanisch mit Spezialgeräten und unter Einsatz entsprechender Schutzkleidung. Bei Bedarf kommen hierfür auch Hubsteiger zum Einsatz.

Brennhaare der Raupen können problematisch werden

Die Brennhaare der Raupen können bei Menschen und Haustieren Hautreizungen, Atemwegsbeschwerden sowie allergische Reaktionen auslösen. Besonders empfindliche Personen sollten Bereiche mit vielen Eichen insbesondere in der Hauptbefallszeit zwischen Mai und August meiden und einen direkten Kontakt mit Raupen oder Nestern stets vermeiden.

Meldung von Nestern

Nester im Stadtgebiet können der Ordnungsbehörde per E-Mail an ordnungsbehoerde@dillenburg.de gemeldet werden.

Abfallabfuhr bei Hitze

Ein Mülleimer aus Metall

Die AWLD informiert:
An Tagen, für die eine Hitzewarnung des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vorliegt, kann im Lahn-Dill-Kreis bereits um 5.00 Uhr mit der Abfalleinsammlung begonnen werden. Um
Wärmebelastungen zu reduzieren, ermöglicht die Abfallwirtschaft Lahn-Dill den beauftragten Abfuhrunternehmen, ihre Touren früher als üblich zu starten. Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, die Abfallbehälter rechtzeitig am Abend vor dem Abfuhrtermin bereitzustellen. Die Regelung gilt auch für Sperrabfalltermine.
Mehr Informationen rund um den Abfall gibt es auf www.awld.de oder in der AWLD-App.

Aktionstag “Kommunen am Limit”

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Bund und Länder müssen angesichts der kommunalen Finanzkrise
endlich handeln

Bundesweit beteiligen sich heute Städte, Landkreise und Gemeinden am Aktionstag „Kommunen am Limit“, um auf die dramatische kommunale Finanzsituation aufmerksam zu machen. Die drei kommunalen Spitzenverbände – Deutscher Städtetag, Deutscher Landkreistag und Deutscher Städte- und Gemeindebund – haben gemeinsam zu diesem Aktionstag aufgerufen und fordern von Bund und Ländern, endlich entschlossen zu handeln und wirksame Maßnahmen gegen die kommunale Finanzkrise zu ergreifen.

Die Finanzlage der Städte, Landkreise und Gemeinden ist dramatisch: Das kommunale Defizit lag 2025 bei rund 30 Milliarden Euro – ein historischer Höchststand, Tendenz steigend. Eine Hauptursache sind steigende Sozialausgaben, die die Kommunen bundesgesetzlich leisten müssen, und bei denen in der Vergangenheit der Umfang und die Standards immer weiter erhöht wurden.

Auswirkungen für Bürgerinnen und Bürger

Für die Bürgerinnen und Bürger wird die kommunale Finanzkrise direkt spürbar. Und sie betrifft viele kommunale Aufgaben wie z. B. die Instandhaltung von Schulen, Bibliotheken, Schwimmbäder, Kultur- und Sportangebote, den ÖPNV, die Krankenhausversorgung, die Wirtschaftsförderung und viele soziale Angebote.

Bürgermeister Dehmer warnt vor den Folgen

„Die finanzielle Lage vieler Kommunen ist nicht mehr angespannt, sondern kritisch. Wir können unsere Aufgaben nicht dauerhaft mit leeren Kassen erfüllen. Kommunale Handlungsfähigkeit ist keine Selbstverständlichkeit – sie muss politisch gesichert werden.“

Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Lahn-Dill-Kreises
Bürgermeisterinnen und Bürgermeister des Lahn-Dill-Kreises. Foto: Lahn-Dill-Kreis

Forderungen an Bund und Länder

Die Kommunen und ihre drei kommunalen Spitzenverbände fordern deshalb von Bund und Ländern:

  • Das kommunale Finanzierungsdefizit muss vollständig beseitigt werden. Dies kann über eine jährliche Soforthilfe, eine Erhöhung des kommunalen Anteils an den Gemeinschaftssteuern sowie notwendige Reformen in den sozialen Sicherungssystemen geschehen.
  • Der Grundsatz „Wer bestellt, bezahlt auch“ muss sofort für jede Aufgabenübertragung oder -ausweitung von Bund und Ländern gelten – mit einem vollständigen finanziellen und dynamisierten Ausgleich für alle Aufgaben, die den Kommunen von Bund und Ländern übertragen werden.

Handlungsfähigkeit der Kommunen sichern

Die kommunale Finanzkrise ist nicht abstrakt. Sie ist sehr konkret vor Ort spürbar. Bund und Länder müssen handeln, damit der Staat vor Ort für seine Bürgerinnen und Bürger handlungsfähig bleibt.

Ortsumgehung Frohnhausen

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Projektvorbereitung schreitet planmäßig voran

Das Projekt „Ortsumgehung Frohnhausen/Wissenbach“ befindet sich derzeit in der Phase der Projektvorbereitung. Ziel dieser Planungsphase ist es, die fachlichen und rechtlichen Grundlagen für eine mögliche Ortsumgehung zu erarbeiten und unterschiedliche Trassenvarianten umfassend zu untersuchen.

Umweltverträglichkeitsstudie

Mit der Projektsteuerung wurde ein Büro aus Darmstadt beauftragt. Ein wesentlicher Bestandteil der laufenden Arbeiten ist die Umweltverträglichkeitsstudie (UVS), deren Leistungen einschließlich der faunistisch-floristischen Kartierungen europaweit ausgeschrieben und an ein Fachbüro aus Wölfersheim vergeben wurden.

Geeignete Linienführung entwickeln

Die umfangreichen Kartierungsarbeiten erstreckten sich über das gesamte Jahr 2025 und dauern teilweise weiterhin an. Der erste Teil der Umweltverträglichkeitsstudie wird voraussichtlich im zweiten Quartal 2026 abgeschlossen. Neben den Schutzgütern Tiere, Pflanzen und biologische Vielfalt werden dabei auch die Auswirkungen auf den Menschen, Fläche, Boden, Wasser, Luft, Klima, Landschaft sowie auf kulturelles Erbe und sonstige Sachgüter untersucht. Ziel der UVS ist es, im Untersuchungsraum eine fachlich und umweltverträglich geeignete Linienführung für eine mögliche Ortsumgehung zu ermitteln.

Verkehrsuntersuchung, Objektplanung und Verkehrsanlagen

Bereits im vergangenen Jahr wurden weitere wichtige Fachplanungen vergeben. Die Verkehrsuntersuchung wird durch ein Büro aus Rodgau bearbeitet. Die Objektplanung und Planung der Verkehrsanlagen bis einschließlich Leistungsphase 2 (Vorplanung) wurden an ein Büro aus Kassel übertragen. Die Vorplanung umfasst die Erstellung erster Planungskonzepte, die Abstimmung mit den beteiligten Fachplanern sowie die Vorabklärung der Genehmigungsfähigkeit möglicher Varianten.

Gemeinsame Begehung

Ein wichtiger Meilenstein im bisherigen Projektverlauf war ein gemeinsamer Vor-Ort-Termin am 11. Februar 2026. Dabei wurden die bislang untersuchten Trassenvarianten von den beteiligten Fachbüros gemeinsam mit Vertretern der betroffenen Kommunen begangen und bewertet.

Die Ergebnisse der Verkehrsuntersuchung wurden der Projektgruppe im Rahmen eines Planer-Jour-Fixe am 13. Mai 2026 vorgestellt. Die Berechnung und Auswertung der verschiedenen Planfälle werden nach aktuellem Stand noch etwa sechs bis acht Wochen in Anspruch nehmen.

Abschluss Leistungsphase 2 voraussichtlich Ende 2027

Der Abschluss der Leistungsphase 2 in der Objektplanung Verkehrsanlagen einschließlich der Auswahl einer Vorzugsvariante wird derzeit bis Ende 2027 erwartet. Die Leistungsphasen 1 (Grundlagenermittlung) und 2 (Vorplanung) werden dabei fortlaufend durch die verschiedenen Fachplanungen begleitet und abgestimmt.

Sobald genehmigungsfähige Lösungen für eine Ortsumgehung vorliegen, werden Gespräche mit dem Straßenbaulastträger Bund sowie dem Land Hessen über die Realisierungsmöglichkeiten und die Finanzierung der Maßnahme erforderlich sein.

Fortlaufende Informationen und Einbindungen

Die beteiligten Kommunen inklusive der politischen Gremien werden fortlaufend in den Planungs- und Entscheidungsprozess eingebunden. Über wichtige Entwicklungen und Zwischenergebnisse wird die Öffentlichkeit regelmäßig informiert.

A 45: Nachts nur ein Fahrstreifen

Hinweisschild für die Autobahn. Mit Klick aufs Bild geht´s zum Artikel. Foto: Pixabay

Die Autobahn Westfalen repariert Schäden an der Fahrbahn der A45 zwischen Dillenburg und Herborn-West. Deswegen steht dem Verkehr dort in Fahrtrichtung Gießen in den Nächten von Montagabend (8.6.) bis Donnerstagmorgen (11.6.) in der Zeit von 19 bis 5 Uhr jeweils nur ein Fahrstreifen zur Verfügung.